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Manifesta 11 in Zürich

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Im Sommer 2016 ist Zürich Schauplatz der europäischen Wanderbiennale Manifesta. Spannend wird das diesjährige Format, weil im Kontrast zu vorangehenden Ausgaben neben etablierten Kunstinstitutionen auch an zahlreichen unerwarteten und informellen Veranstaltungsorten das Thema «What People Do for Money» umgesetzt wird. Vermag die Manifesta 11 dem Publikum einen Blick auf die hiesige Kunstszene zu eröffnen und möglicherweise eine neue Vorstellung von Kunst im Stadtraum zu skizzieren? Gelingt es, mit dem Thema «Kunst und Arbeit» kritische Fragen an die gut geölte Kunstmaschinerie und an eine Gesellschaft im Umbruch zu stellen? Lassen sich neue Bevölkerungskreise für Kunst gewinnen? Dieses Buch versteht sich als Dokumentation und Erinnerung an dieses kollektive Kunstexperiment. Es beinhaltet erste Beobachtungen zu einer Intervention im Stadtraum, die die Manifesta in Zürich sein will – mit dem Mut zum subjektiven Blick und zur Lücke. Mit Fotografien von Andreas Seibert und einer Sammlung von Essays, Interviews, Statements und Analysen.

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Manifesta 11 in Zürich, Barbara Basting

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Manifesta 11 in Zürich
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
223
ISBN10
3037785152
ISBN13
9783037785157
Seria
Opis
Im Sommer 2016 ist Zürich Schauplatz der europäischen Wanderbiennale Manifesta. Spannend wird das diesjährige Format, weil im Kontrast zu vorangehenden Ausgaben neben etablierten Kunstinstitutionen auch an zahlreichen unerwarteten und informellen Veranstaltungsorten das Thema «What People Do for Money» umgesetzt wird. Vermag die Manifesta 11 dem Publikum einen Blick auf die hiesige Kunstszene zu eröffnen und möglicherweise eine neue Vorstellung von Kunst im Stadtraum zu skizzieren? Gelingt es, mit dem Thema «Kunst und Arbeit» kritische Fragen an die gut geölte Kunstmaschinerie und an eine Gesellschaft im Umbruch zu stellen? Lassen sich neue Bevölkerungskreise für Kunst gewinnen? Dieses Buch versteht sich als Dokumentation und Erinnerung an dieses kollektive Kunstexperiment. Es beinhaltet erste Beobachtungen zu einer Intervention im Stadtraum, die die Manifesta in Zürich sein will – mit dem Mut zum subjektiven Blick und zur Lücke. Mit Fotografien von Andreas Seibert und einer Sammlung von Essays, Interviews, Statements und Analysen.