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Das Lichtspiel

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Ein Klassiker der Filmtheorie: die psychologische Studie „Das Lichtspiel“ von 1916 und andere Schriften zum Kino: „Warum wir ins Kino gehen?“, „Interview für Paramount Co.“, „Gefahren für die Kindheit im Kino“. - Übersetzt, kommentiert und herausgegeben von Jörg Schweinitz. Die 1916 in New York erschienene Studie „The Photoplay“ (Das Lichtspiel) gilt weltweit als erste größere Untersuchung zur Psychologie und Ästhetik des Films aus der Feder eines kinobegeisterten Wissenschaftlers. Ihr Autor war der Harvard-Professor Hugo Münsterberg, Mitbegründer der angewandten Psychologie in den USA. Der Ausgangspunkt seiner konstruktivistischen Filmtheorie beim Dispositiv der Wahrnehmung, die Verkopplung filmischer und mentaler Funktionen, die Nähe zu Denkweisen der frühen Gestaltpsychologie und der Brückenschlag zwischen „Ästhetik der Isolierung“, all das lässt „Das Lichtspiel“ nicht nur im Kontext zeitgenössischer Filmkunst interessant erscheinen, es fordert auch Lektüre als „Vortext“ zahlreicher späterer medientheoretischer Konzepte heraus. Die hierzulande fast vergessene „revolutionäre Theorie“ (Friedrich Kittler) gilt in den USA längst als Klassiker.

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Das Lichtspiel, Hugo Münsterberg

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Lichtspiel
Język
niemiecki
Wydawca
SYNEMA
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
152
ISBN10
3901644008
ISBN13
9783901644009
Seria
Opis
Ein Klassiker der Filmtheorie: die psychologische Studie „Das Lichtspiel“ von 1916 und andere Schriften zum Kino: „Warum wir ins Kino gehen?“, „Interview für Paramount Co.“, „Gefahren für die Kindheit im Kino“. - Übersetzt, kommentiert und herausgegeben von Jörg Schweinitz. Die 1916 in New York erschienene Studie „The Photoplay“ (Das Lichtspiel) gilt weltweit als erste größere Untersuchung zur Psychologie und Ästhetik des Films aus der Feder eines kinobegeisterten Wissenschaftlers. Ihr Autor war der Harvard-Professor Hugo Münsterberg, Mitbegründer der angewandten Psychologie in den USA. Der Ausgangspunkt seiner konstruktivistischen Filmtheorie beim Dispositiv der Wahrnehmung, die Verkopplung filmischer und mentaler Funktionen, die Nähe zu Denkweisen der frühen Gestaltpsychologie und der Brückenschlag zwischen „Ästhetik der Isolierung“, all das lässt „Das Lichtspiel“ nicht nur im Kontext zeitgenössischer Filmkunst interessant erscheinen, es fordert auch Lektüre als „Vortext“ zahlreicher späterer medientheoretischer Konzepte heraus. Die hierzulande fast vergessene „revolutionäre Theorie“ (Friedrich Kittler) gilt in den USA längst als Klassiker.