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Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur

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Basierend auf zahlreichen Entwürfen für Gebäude in Kultur, Wohnen, Gewerbe und Bildung hat Adolf Krischanitz Innenausstattungen entwickelt, die sich aus den jeweiligen Bauaufgaben ableiten. Diese Interieurs sind nicht nur Möbel und Lichtobjekte, sondern integrale Bestandteile des architektonischen Raumes. Krischanitz leistet einen bemerkenswerten Beitrag zur jüngeren österreichischen Architekturgeschichte. Seine Arbeiten zeigen anfangs historisierende postmoderne Tendenzen und entwickeln sich schließlich hin zu radikaleren Ansätzen, die an die fast verlorene Tradition des regionalen Ausstattungshandwerks in Wien anknüpfen. Zudem sucht er Kooperationen mit Architekten wie Otto Kapfinger und Hermann Czech sowie mit Künstlern wie Oskar Putz und Helmut Federle, um spezifische Entwurfsergebnisse zu erzielen, die trotz oder gerade wegen ihrer zeitgenössischen Materialität zeitlos wirken. Die seit Jahrzehnten geschaffenen Interieurentwürfe werden umfassend inventarisiert und mit umfangreichem Plan- und Bildmaterial veröffentlicht. Für die theoretische Auseinandersetzung sorgen Beiträge von Sebastian Hackenschmidt, Marcel Meili und Adolf Krischanitz.

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Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur, Adolf Krischanitz

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Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur
Język
angielski
Wydawca
Album
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
3851641965
ISBN13
9783851641967
Seria
Tagi
Opis
Basierend auf zahlreichen Entwürfen für Gebäude in Kultur, Wohnen, Gewerbe und Bildung hat Adolf Krischanitz Innenausstattungen entwickelt, die sich aus den jeweiligen Bauaufgaben ableiten. Diese Interieurs sind nicht nur Möbel und Lichtobjekte, sondern integrale Bestandteile des architektonischen Raumes. Krischanitz leistet einen bemerkenswerten Beitrag zur jüngeren österreichischen Architekturgeschichte. Seine Arbeiten zeigen anfangs historisierende postmoderne Tendenzen und entwickeln sich schließlich hin zu radikaleren Ansätzen, die an die fast verlorene Tradition des regionalen Ausstattungshandwerks in Wien anknüpfen. Zudem sucht er Kooperationen mit Architekten wie Otto Kapfinger und Hermann Czech sowie mit Künstlern wie Oskar Putz und Helmut Federle, um spezifische Entwurfsergebnisse zu erzielen, die trotz oder gerade wegen ihrer zeitgenössischen Materialität zeitlos wirken. Die seit Jahrzehnten geschaffenen Interieurentwürfe werden umfassend inventarisiert und mit umfangreichem Plan- und Bildmaterial veröffentlicht. Für die theoretische Auseinandersetzung sorgen Beiträge von Sebastian Hackenschmidt, Marcel Meili und Adolf Krischanitz.