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Die innere Arbeit des Beraters

Organisationsberatung zwischen Befangenheit und Bewegungsfreiheit

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BeraterInnen in arbeitsweltlichen Kontexten benötigen Theorien und Werkzeuge, um Widerstände und Komplikationen im Beratungsprozess zu verstehen und ihren eigenen Anteil daran zu erkennen. Klaus Obermeyer und Harald Pühl präsentieren in persönlich geschilderten Fallbeispielen aus verschiedenen Beratungsfeldern sowie theoretischen Beiträgen Strategien zur Reflexion und Steuerung der interaktionellen Dynamik in Beratungsprozessen. Sie betonen, dass die Subjektivität der BeraterInnen, einschließlich ihrer bewussten und unbewussten Aspekte, einen entscheidenden Einfluss auf das Beratungssystem hat. Beratung wird als Beziehungsgeschehen betrachtet, dessen Erfolg stark von den selbstreflexiven Fähigkeiten der BeraterInnen abhängt. Komplikationen werden nicht allein den Widerständen der Ratsuchenden zugeschrieben, sondern es wird die Verantwortung der BeraterInnen hervorgehoben, ihre blinden Flecken zu erkennen. Dies ermöglicht es, Dynamik und Entwicklung in festgefahrenen Prozessen wiederherzustellen. Beiträge von verschiedenen Autoren ergänzen die Diskussion und erweitern das Verständnis für die Herausforderungen und Chancen in der Beratung.

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Die innere Arbeit des Beraters, Klaus Obermeyer

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die innere Arbeit des Beraters
Podtytuł
Organisationsberatung zwischen Befangenheit und Bewegungsfreiheit
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
203
ISBN10
3837926362
ISBN13
9783837926361
Seria
Tagi
Biznes
Opis
BeraterInnen in arbeitsweltlichen Kontexten benötigen Theorien und Werkzeuge, um Widerstände und Komplikationen im Beratungsprozess zu verstehen und ihren eigenen Anteil daran zu erkennen. Klaus Obermeyer und Harald Pühl präsentieren in persönlich geschilderten Fallbeispielen aus verschiedenen Beratungsfeldern sowie theoretischen Beiträgen Strategien zur Reflexion und Steuerung der interaktionellen Dynamik in Beratungsprozessen. Sie betonen, dass die Subjektivität der BeraterInnen, einschließlich ihrer bewussten und unbewussten Aspekte, einen entscheidenden Einfluss auf das Beratungssystem hat. Beratung wird als Beziehungsgeschehen betrachtet, dessen Erfolg stark von den selbstreflexiven Fähigkeiten der BeraterInnen abhängt. Komplikationen werden nicht allein den Widerständen der Ratsuchenden zugeschrieben, sondern es wird die Verantwortung der BeraterInnen hervorgehoben, ihre blinden Flecken zu erkennen. Dies ermöglicht es, Dynamik und Entwicklung in festgefahrenen Prozessen wiederherzustellen. Beiträge von verschiedenen Autoren ergänzen die Diskussion und erweitern das Verständnis für die Herausforderungen und Chancen in der Beratung.