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Postraub am Spreekanal

und zwei weitere Verbrechen

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  • 256 stron
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Seit November 1985 tritt in Ostberlin ein ominöser Telefonanrufer in Erscheinung, der sich als Mitarbeiter der 'Neuen Fernseh-Urania' ausgibt, Frauen und Mädchen sexuell belästigt – und Kinder zum Mord oder Selbstmord anstiftet. Im Mai 1977 lauert ein Mann der Raumpflegerin des Postamtes 14 in der Wassergasse in Berlin-Mitte auf – und erbeutet 70.000 Mark. Am Tatort hinterlässt er einen Brief mit dem Schlusssatz: 'Alle Bemühungen sind sinnlos, Sie fassen mich nie!' In Senftenberg wird im Mai 1979 gegen den Arzt Karlheinz Blaurock ermittelt, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Sein Motiv: sexuelle Handlungen an den Opfern vorzunehmen. Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich rekonstruieren in bewährter Form auf Basis der originalen Akten die realen Tathergänge, analysieren die Ermittlungsansätze, lassen die Leser an der spannungsreichen Aufklärungsarbeit teilhaben und beweisen abermals: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

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Postraub am Spreekanal, Remo Kroll

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Postraub am Spreekanal
Podtytuł
und zwei weitere Verbrechen
Język
niemiecki
Autorzy
Remo Kroll
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3959581785
ISBN13
9783959581783
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Seit November 1985 tritt in Ostberlin ein ominöser Telefonanrufer in Erscheinung, der sich als Mitarbeiter der 'Neuen Fernseh-Urania' ausgibt, Frauen und Mädchen sexuell belästigt – und Kinder zum Mord oder Selbstmord anstiftet. Im Mai 1977 lauert ein Mann der Raumpflegerin des Postamtes 14 in der Wassergasse in Berlin-Mitte auf – und erbeutet 70.000 Mark. Am Tatort hinterlässt er einen Brief mit dem Schlusssatz: 'Alle Bemühungen sind sinnlos, Sie fassen mich nie!' In Senftenberg wird im Mai 1979 gegen den Arzt Karlheinz Blaurock ermittelt, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Sein Motiv: sexuelle Handlungen an den Opfern vorzunehmen. Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich rekonstruieren in bewährter Form auf Basis der originalen Akten die realen Tathergänge, analysieren die Ermittlungsansätze, lassen die Leser an der spannungsreichen Aufklärungsarbeit teilhaben und beweisen abermals: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!