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European theatre and the public

Development, Orientations and Evidence

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  • 173 strony
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In den letzten Dekaden wurde an Theater in Europa die Forderung herangetragen, immer breitere Teile der Gesellschaft zu erreichen und als Besucher zu gewinnen. Der alte Anspruch eines Theaters für alle soll endlich verwirklicht werden – und die Theater werden als Gegenleistung für öffentliche Fördermittel dafür in die Verantwortung genommen. Dieses Buch präsentiert Ergebnisse aus Studien im Rahmen des Projektes Theatron über die Beziehung zwischen Theatern in verschiedenen europäischen Ländern und ihren bestehenden und potenziellen Publika. Es wir gezeigt, wie die Entscheidung des Publikum über den Besuch bestimmter Formen von Theater auf dem Zusammenwirken von Zuschauerpräferenzen und dem ästhetischen und inhaltlichen Profil der Theater beruht. Als Orientierung für die Praxis werden Strategien und Maßnahmen zur Erweiterung der Reichweite von Theatern evaluiert. Zudem werden Werkzeuge für empirische Studien und Kriterien für ihre Anwendung vorgestellt, die es Theatern ermöglichen, den Erfolg ihrer Audience Development-Bemühungen zu überprüfen. Schließlich werden die Auswirkungen der anhaltenden Erweiterung des Verständnisses von Theater als künstlerische Praxis und als Organisation erörtert. Die Analyse zeigt den Bedarf nach paralleler Pflege von verflüssigten Räumen der Innovation und von Räumen der Beharrung auf tradierten Theaterformen.

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European theatre and the public, Achim Müller

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
European theatre and the public
Podtytuł
Development, Orientations and Evidence
Język
angielski
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
173
ISBN10
3943132579
ISBN13
9783943132571
Seria
Tagi
Teatr
Opis
In den letzten Dekaden wurde an Theater in Europa die Forderung herangetragen, immer breitere Teile der Gesellschaft zu erreichen und als Besucher zu gewinnen. Der alte Anspruch eines Theaters für alle soll endlich verwirklicht werden – und die Theater werden als Gegenleistung für öffentliche Fördermittel dafür in die Verantwortung genommen. Dieses Buch präsentiert Ergebnisse aus Studien im Rahmen des Projektes Theatron über die Beziehung zwischen Theatern in verschiedenen europäischen Ländern und ihren bestehenden und potenziellen Publika. Es wir gezeigt, wie die Entscheidung des Publikum über den Besuch bestimmter Formen von Theater auf dem Zusammenwirken von Zuschauerpräferenzen und dem ästhetischen und inhaltlichen Profil der Theater beruht. Als Orientierung für die Praxis werden Strategien und Maßnahmen zur Erweiterung der Reichweite von Theatern evaluiert. Zudem werden Werkzeuge für empirische Studien und Kriterien für ihre Anwendung vorgestellt, die es Theatern ermöglichen, den Erfolg ihrer Audience Development-Bemühungen zu überprüfen. Schließlich werden die Auswirkungen der anhaltenden Erweiterung des Verständnisses von Theater als künstlerische Praxis und als Organisation erörtert. Die Analyse zeigt den Bedarf nach paralleler Pflege von verflüssigten Räumen der Innovation und von Räumen der Beharrung auf tradierten Theaterformen.