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Unter Indianern - bei den Lakota im amerikanischen Westen

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  • 128 stron
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Wir folgen unseren Träumen, so wie Charly Juchler, ein abenteuerlustiger Schweizer, der in seiner Jugend Indianerbücher las. Mit neunzehn Jahren erlebte er eine bittere Enttäuschung, als er South Dakota besuchte und die Armut in den Reservaten sah. Zwei Jahre später kehrte er als freiwilliger Helfer einer Hilfsorganisation zurück, die auf der Pine Ridge Reservation half. Dort traf er Frank Foolscrow, einen heiligen Mann der Lakota, und andere, die ihre traditionelle Kultur mit der modernen Welt verbinden. Charly Juchler erkannte das lebendige gesellschaftliche Netz dieser Kultur. Die Lakota schätzten seinen respektvollen Umgang, was zu seiner Adoption durch die Familie Bluelightning führte. Er erhielt einen neuen Namen und wurde ein angesehenes Mitglied des Volkes, dem einst legendäre Anführer wie Crazy Horse angehörten. Christian Heeb und Thomas Jeier, Freunde von Juchler und Kenner der Indianerkultur, begleiteten ihn und berichten von einem Volk, das sich gegen die Eroberung des Westens wehrte und in einem langjährigen Krieg seine heiligen Black Hills verlor. Das Buch bringt die große Zeit der Prärieindianer lebendig zurück und vermittelt Einblicke in das Leben und die Traditionen dieser stolzen Bewohner, unterstützt durch beeindruckende Fotografien und informative Texte.

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Unter Indianern - bei den Lakota im amerikanischen Westen, Christian Heeb

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Unter Indianern - bei den Lakota im amerikanischen Westen
Język
niemiecki
Wydawca
Stürtz
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3800346273
ISBN13
9783800346271
Seria
Opis
Wir folgen unseren Träumen, so wie Charly Juchler, ein abenteuerlustiger Schweizer, der in seiner Jugend Indianerbücher las. Mit neunzehn Jahren erlebte er eine bittere Enttäuschung, als er South Dakota besuchte und die Armut in den Reservaten sah. Zwei Jahre später kehrte er als freiwilliger Helfer einer Hilfsorganisation zurück, die auf der Pine Ridge Reservation half. Dort traf er Frank Foolscrow, einen heiligen Mann der Lakota, und andere, die ihre traditionelle Kultur mit der modernen Welt verbinden. Charly Juchler erkannte das lebendige gesellschaftliche Netz dieser Kultur. Die Lakota schätzten seinen respektvollen Umgang, was zu seiner Adoption durch die Familie Bluelightning führte. Er erhielt einen neuen Namen und wurde ein angesehenes Mitglied des Volkes, dem einst legendäre Anführer wie Crazy Horse angehörten. Christian Heeb und Thomas Jeier, Freunde von Juchler und Kenner der Indianerkultur, begleiteten ihn und berichten von einem Volk, das sich gegen die Eroberung des Westens wehrte und in einem langjährigen Krieg seine heiligen Black Hills verlor. Das Buch bringt die große Zeit der Prärieindianer lebendig zurück und vermittelt Einblicke in das Leben und die Traditionen dieser stolzen Bewohner, unterstützt durch beeindruckende Fotografien und informative Texte.