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Venedig - für Skeptiker

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Dies ist kein Reiseführer, keine Aufzählung der „Sehenswürdigkeiten“, die man im Eiltempo absolviert haben muss, um mitzureden. Hier lädt jemand, der seit zehn Jahren jeden Sommer in Venedig verbringt, dazu ein, mit ihm durch die Lagunenstadt zu flanieren, sich überraschen zu lassen, innezuhalten, einen Augenblick lang unser rast- und zielloses Woher & Wohin in Frage zu stellen. Nicht mit bleischwerer Gedankenlast, vielmehr heiter ironisch, mit Witz und ein wenig Melancholie. Dafür ist diese surreale Stadt, die seit Jahrhunderten ihren Untergang zelebriert, der beste Ort ... Gunnar Decker hat zahlreiche Biografien über Fühmann, Trakl, Benn u. a. geschrieben, wurde 2016 mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet und hat von Nietzsche das „zufällige“ Sehen gelernt, das aus den Augenwinkeln heraus noch das Unscheinbarste wahrnimmt, um im Beiläufigen Wesentliches zu erkennen. Dieter Goltzsche begleitet die Notate mit spielerisch leichten Federzeichnungen.

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Venedig - für Skeptiker, Gunnar Decker

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Venedig - für Skeptiker
Język
niemiecki
Wydawca
Ornament
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3943768724
ISBN13
9783943768725
Seria
Opis
Dies ist kein Reiseführer, keine Aufzählung der „Sehenswürdigkeiten“, die man im Eiltempo absolviert haben muss, um mitzureden. Hier lädt jemand, der seit zehn Jahren jeden Sommer in Venedig verbringt, dazu ein, mit ihm durch die Lagunenstadt zu flanieren, sich überraschen zu lassen, innezuhalten, einen Augenblick lang unser rast- und zielloses Woher & Wohin in Frage zu stellen. Nicht mit bleischwerer Gedankenlast, vielmehr heiter ironisch, mit Witz und ein wenig Melancholie. Dafür ist diese surreale Stadt, die seit Jahrhunderten ihren Untergang zelebriert, der beste Ort ... Gunnar Decker hat zahlreiche Biografien über Fühmann, Trakl, Benn u. a. geschrieben, wurde 2016 mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet und hat von Nietzsche das „zufällige“ Sehen gelernt, das aus den Augenwinkeln heraus noch das Unscheinbarste wahrnimmt, um im Beiläufigen Wesentliches zu erkennen. Dieter Goltzsche begleitet die Notate mit spielerisch leichten Federzeichnungen.