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Meine Lene

Eine Liebeserklärung an die Dichterin Lene Voigt

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  • 336 stron
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»Was Sachsen sind von echtem Schlag, die sind nicht tot zu kriegen.« Diese Worte von Lene Voigt beschreiben die inspirierende Figur der renitenten sächsischen Rentnerin Ilse Bähnert, die Tom Pauls seiner beliebten Figur verdankt. Doch wer war Lene Voigt, die heitere Gedichte und Geschichten schrieb und gleichzeitig unter Wahnvorstellungen litt? Der Schauspieler begibt sich auf ihren Lebensweg und ehrt die Dichterin, die ihr Schicksal nicht einfach hinnahm, sondern um ihr Glück kämpfte. Ihre Biographie ist eine Liebeserklärung an Voigt sowie an den Lebensmut und Humor der Sachsen. Ihr Leben spiegelt das Schicksal vieler Frauen zwischen Kaiserreich, Nazidiktatur und DDR wider. In den 1920er und 1930er Jahren wurde sie mit ihren Mundarttexten populär, bis die Nazis das Sächsische diffamierten und die DDR den Dialekt als Parodie betrachtete. Voigt erlebte den Verlust ihres Kindes, eine gescheiterte Ehe und den Tod ihres Liebhabers. Sie floh nach München, Bremen und Berlin, landete schließlich in der Psychiatrie und konnte die DDR trotz Genesung nicht mehr verlassen. Pauls verhilft ihren »Glassiggern« zu einer Renaissance und lässt sie an den Schauplätzen ihres Lebens Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten erleben. Er zeigt eine Frau, deren freier Geist und Seelenstärke bis heute beispielhaft sind.

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Meine Lene, Tom Pauls

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Meine Lene
Podtytuł
Eine Liebeserklärung an die Dichterin Lene Voigt
Język
niemiecki
Autorzy
Tom Pauls
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3351036892
ISBN13
9783351036898
Seria
Tagi
Opis
»Was Sachsen sind von echtem Schlag, die sind nicht tot zu kriegen.« Diese Worte von Lene Voigt beschreiben die inspirierende Figur der renitenten sächsischen Rentnerin Ilse Bähnert, die Tom Pauls seiner beliebten Figur verdankt. Doch wer war Lene Voigt, die heitere Gedichte und Geschichten schrieb und gleichzeitig unter Wahnvorstellungen litt? Der Schauspieler begibt sich auf ihren Lebensweg und ehrt die Dichterin, die ihr Schicksal nicht einfach hinnahm, sondern um ihr Glück kämpfte. Ihre Biographie ist eine Liebeserklärung an Voigt sowie an den Lebensmut und Humor der Sachsen. Ihr Leben spiegelt das Schicksal vieler Frauen zwischen Kaiserreich, Nazidiktatur und DDR wider. In den 1920er und 1930er Jahren wurde sie mit ihren Mundarttexten populär, bis die Nazis das Sächsische diffamierten und die DDR den Dialekt als Parodie betrachtete. Voigt erlebte den Verlust ihres Kindes, eine gescheiterte Ehe und den Tod ihres Liebhabers. Sie floh nach München, Bremen und Berlin, landete schließlich in der Psychiatrie und konnte die DDR trotz Genesung nicht mehr verlassen. Pauls verhilft ihren »Glassiggern« zu einer Renaissance und lässt sie an den Schauplätzen ihres Lebens Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten erleben. Er zeigt eine Frau, deren freier Geist und Seelenstärke bis heute beispielhaft sind.