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Für einen anderen Populismus

Ein Plädoyer

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David Van Reybrouck thematisiert die Bedeutung demokratischer Partizipation und fordert mehr und besseren Populismus. In einer Zeit, in der Nationalismus zunimmt, wird Populismus oft negativ wahrgenommen, doch in ganz Europa gewinnen populistische Bewegungen an Unterstützung. Van Reybrouck, Historiker und Archäologe, sieht die Ursache in der wachsenden Kluft zwischen Akademikern und Menschen aus bildungsferneren Schichten. Während Akademiker die Vorteile der Globalisierung erkennen und Toleranz für das Fremde einfordern, empfinden viele Menschen in ungelernten Berufen oft Ängste, insbesondere in Bezug auf Konkurrenz. Diese Gruppen sind in Regierungen stark unterrepräsentiert, was fatale Folgen haben kann und sie zu radikalen Positionen treiben könnte. In seiner neuen Schrift fordert Van Reybrouck, dass Demokratie und Regierungsbeteiligung für alle zugänglich sein müssen, insbesondere für jene, die in gesellschaftlichen Debatten oft nicht gehört werden und sich deshalb extremen Parteien zuwenden. Sein Plädoyer ist klar: Populismus sollte nicht gefürchtet, sondern als Werkzeug zur Stärkung der Demokratie genutzt werden.

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Für einen anderen Populismus, David Van Reybrouck

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Für einen anderen Populismus
Podtytuł
Ein Plädoyer
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3835331574
ISBN13
9783835331570
Seria
Opis
David Van Reybrouck thematisiert die Bedeutung demokratischer Partizipation und fordert mehr und besseren Populismus. In einer Zeit, in der Nationalismus zunimmt, wird Populismus oft negativ wahrgenommen, doch in ganz Europa gewinnen populistische Bewegungen an Unterstützung. Van Reybrouck, Historiker und Archäologe, sieht die Ursache in der wachsenden Kluft zwischen Akademikern und Menschen aus bildungsferneren Schichten. Während Akademiker die Vorteile der Globalisierung erkennen und Toleranz für das Fremde einfordern, empfinden viele Menschen in ungelernten Berufen oft Ängste, insbesondere in Bezug auf Konkurrenz. Diese Gruppen sind in Regierungen stark unterrepräsentiert, was fatale Folgen haben kann und sie zu radikalen Positionen treiben könnte. In seiner neuen Schrift fordert Van Reybrouck, dass Demokratie und Regierungsbeteiligung für alle zugänglich sein müssen, insbesondere für jene, die in gesellschaftlichen Debatten oft nicht gehört werden und sich deshalb extremen Parteien zuwenden. Sein Plädoyer ist klar: Populismus sollte nicht gefürchtet, sondern als Werkzeug zur Stärkung der Demokratie genutzt werden.