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Die umkämpfte Republik

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Das Buch beleuchtet die wesentlichen Etappen der Geschichte der Ersten Republik Österreich von 1918 bis 1938. Als wissenschaftlicher Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im "Haus der Geschichte" im Museum Niederösterreich konzentriert es sich auf die komplexe Innenpolitik, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse sowie auf die Ursachen von Gewalt und Militarisierung. Es thematisiert den Kampf um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Gefahren populistischer Agitation. Zudem wird der wirtschaftliche Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Verarmung sowie der Einsatz für Grund- und Freiheitsrechte und Toleranz behandelt. Der österreichische Staat verlor diesen Kampf in den 20 Jahren bis 1938, da Eigeninteressen über Gesamtinteressen gestellt wurden und viele Akteure sich als Sieger fühlten. Zu wenige unterstützten die Republik von Anfang an oder glaubten in Krisenzeiten an sie. Die Abkehr von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie führte zur Zerschlagung dieser Werte in den Jahren 1933/34. Das nostalgisch an die Monarchie angelehnte Österreichbewusstsein bot keine echte Alternative zu den Verlockungen des Nationalsozialismus. Ziel des Begleitbandes ist es, wichtige Aspekte und Persönlichkeiten der Zwischenkriegszeit einem breiten Publikum näherzubringen.

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Die umkämpfte Republik, Stefan Karner

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die umkämpfte Republik
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
384
ISBN10
3706556375
ISBN13
9783706556378
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Das Buch beleuchtet die wesentlichen Etappen der Geschichte der Ersten Republik Österreich von 1918 bis 1938. Als wissenschaftlicher Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im "Haus der Geschichte" im Museum Niederösterreich konzentriert es sich auf die komplexe Innenpolitik, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse sowie auf die Ursachen von Gewalt und Militarisierung. Es thematisiert den Kampf um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Gefahren populistischer Agitation. Zudem wird der wirtschaftliche Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Verarmung sowie der Einsatz für Grund- und Freiheitsrechte und Toleranz behandelt. Der österreichische Staat verlor diesen Kampf in den 20 Jahren bis 1938, da Eigeninteressen über Gesamtinteressen gestellt wurden und viele Akteure sich als Sieger fühlten. Zu wenige unterstützten die Republik von Anfang an oder glaubten in Krisenzeiten an sie. Die Abkehr von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie führte zur Zerschlagung dieser Werte in den Jahren 1933/34. Das nostalgisch an die Monarchie angelehnte Österreichbewusstsein bot keine echte Alternative zu den Verlockungen des Nationalsozialismus. Ziel des Begleitbandes ist es, wichtige Aspekte und Persönlichkeiten der Zwischenkriegszeit einem breiten Publikum näherzubringen.