Bookbot

Als die Zeit stillstand

Tagebuch 1940-1944

Parametry

  • 944 strony
  • 34 godziny czytania

Więcej o książce

Ein vergessenes Meisterwerk und einzigartiges Zeitzeugnis: das bewegende Tagebuch des Schriftstellers und Journalisten Léon Werth aus dem besetzten Frankreich während des Vichy-Regimes von 1940 bis 1944. Im Sommer 1940 besetzen die Deutschen Paris, und der jüdische Publizist und Pazifist Werth flieht in ein Dorf im Jura. Hier leben Flüchtlinge und Dorfbewohner zusammen, hungrig nach Nachrichten, isoliert und doch nah am Geschehen. Frankreich ist gespalten, Republik und Demokratie bedroht, während Nationalisten den deutschen Sieg begrüßen. In seinem Tagebuch schildert Werth diesen Kosmos zwischen Angst und Hoffnung, in dem Menschen ihren Weg suchen, sich aufgeben, kollaborieren oder an einer bedrohten Zivilisation festhalten. Seine zeitlosen Einsichten in menschliches Denken und Handeln in dieser verstörenden Zeit sind ein literarisches Meisterwerk und ein visionäres Vermächtnis. Georges-Arthur Goldschmidt hebt in seinem Vorwort hervor, wie aktuell Werths Gedanken sind: Auch heute stellt sich die Frage, wie man sich in einem Land verhalten kann, in dem Freiheit und Demokratie gefährdet sind. Ein bewundernswertes historisches Dokument, das seinesgleichen sucht.

Zakup książki

Als die Zeit stillstand, Léon Werth

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Als die Zeit stillstand
Podtytuł
Tagebuch 1940-1944
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
944
ISBN10
3103972490
ISBN13
9783103972498
Seria
Opis
Ein vergessenes Meisterwerk und einzigartiges Zeitzeugnis: das bewegende Tagebuch des Schriftstellers und Journalisten Léon Werth aus dem besetzten Frankreich während des Vichy-Regimes von 1940 bis 1944. Im Sommer 1940 besetzen die Deutschen Paris, und der jüdische Publizist und Pazifist Werth flieht in ein Dorf im Jura. Hier leben Flüchtlinge und Dorfbewohner zusammen, hungrig nach Nachrichten, isoliert und doch nah am Geschehen. Frankreich ist gespalten, Republik und Demokratie bedroht, während Nationalisten den deutschen Sieg begrüßen. In seinem Tagebuch schildert Werth diesen Kosmos zwischen Angst und Hoffnung, in dem Menschen ihren Weg suchen, sich aufgeben, kollaborieren oder an einer bedrohten Zivilisation festhalten. Seine zeitlosen Einsichten in menschliches Denken und Handeln in dieser verstörenden Zeit sind ein literarisches Meisterwerk und ein visionäres Vermächtnis. Georges-Arthur Goldschmidt hebt in seinem Vorwort hervor, wie aktuell Werths Gedanken sind: Auch heute stellt sich die Frage, wie man sich in einem Land verhalten kann, in dem Freiheit und Demokratie gefährdet sind. Ein bewundernswertes historisches Dokument, das seinesgleichen sucht.