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1941 - das Jahr, das nicht vergeht

Die Saat des Hasses auf dem Balkan

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Eine einzigartige Erzählung über eine der großen Tragödien des 20. Jahrhunderts, die persönliche Erinnerung und historische Reflexion perfekt verbindet. 1941 besetzten die Deutschen Jugoslawien, und in Kroatien übernahm die faschistische Ustascha die Macht. Slavko Goldstein, ein bekannter Intellektueller, schildert seine Erlebnisse als Vierzehnjähriger in diesen turbulenten Zeiten. Er beschreibt eindringlich die Dynamik der Gewalt auf dem Balkan, die mit der Ustascha-Regierung begann, die Hunderttausende, vor allem Serben, ermordete. Goldstein dokumentiert die Ereignisse Tag für Tag und versucht, die Schicksale von Tätern und Opfern zu verstehen, ohne vorschnell zu urteilen. Die Gewalt von 1941 hinterließ tiefe Spuren in der Region, und die Täter wurden zwar heimlich zur Rechenschaft gezogen, doch öffentlich wurde geschwiegen. Der Hass entlud sich 1991 erneut in brutalen Konflikten. Goldstein macht den unheilvollen Kreislauf der Gewalt nachvollziehbar, der exemplarisch für viele ähnliche Konflikte steht. Seine Erzählung ist von einer zutiefst humanistischen Haltung geprägt und verdeutlicht, dass Gut und Böse in dieser Tragödie untrennbar miteinander verwoben sind.

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1941 - das Jahr, das nicht vergeht, Slavko Goldstein

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
1941 - das Jahr, das nicht vergeht
Podtytuł
Die Saat des Hasses auf dem Balkan
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3100025377
ISBN13
9783100025371
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Eine einzigartige Erzählung über eine der großen Tragödien des 20. Jahrhunderts, die persönliche Erinnerung und historische Reflexion perfekt verbindet. 1941 besetzten die Deutschen Jugoslawien, und in Kroatien übernahm die faschistische Ustascha die Macht. Slavko Goldstein, ein bekannter Intellektueller, schildert seine Erlebnisse als Vierzehnjähriger in diesen turbulenten Zeiten. Er beschreibt eindringlich die Dynamik der Gewalt auf dem Balkan, die mit der Ustascha-Regierung begann, die Hunderttausende, vor allem Serben, ermordete. Goldstein dokumentiert die Ereignisse Tag für Tag und versucht, die Schicksale von Tätern und Opfern zu verstehen, ohne vorschnell zu urteilen. Die Gewalt von 1941 hinterließ tiefe Spuren in der Region, und die Täter wurden zwar heimlich zur Rechenschaft gezogen, doch öffentlich wurde geschwiegen. Der Hass entlud sich 1991 erneut in brutalen Konflikten. Goldstein macht den unheilvollen Kreislauf der Gewalt nachvollziehbar, der exemplarisch für viele ähnliche Konflikte steht. Seine Erzählung ist von einer zutiefst humanistischen Haltung geprägt und verdeutlicht, dass Gut und Böse in dieser Tragödie untrennbar miteinander verwoben sind.