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Mama ist tot. Und jetzt?

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  • 208 stron
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Dieses Buch tröstet, hilft und bietet pragmatische Tipps für Menschen, die nicht spirituell sind und mit dem Thema Tod konfrontiert werden. Es richtet sich an jene, die sich fürchten, wenn ein geliebter Mensch geht. Anna, 35, Mutter und TV-Moderatorin, verliert ihre Mutter nach 11 Monaten Kampf gegen den Krebs. Der Tod ihrer Mutter, erst 74 Jahre alt, erschüttert sie. Der Pastor rät: „Trauern sollten Sie schon richtig, sonst gibt es Geschwüre.“ Doch wie geht man richtig mit Trauer um? Auf ihrer Suche nach Antworten trifft Anna Bestatter, Pastoren, Ärzte und Seelenverwandte. Sie stellt sich Fragen wie: Was ist bei der Beerdigungsplanung zu beachten? Wie geht man mit ungeschickten Kommentaren um? Wo ist ihre Mutter jetzt? Wie erklärt man einem Kind den Tod? Anna reflektiert ihre Wut und Verletzlichkeit während des Trauerprozesses und erkennt, dass die Zeit heilt. Sie lernt, die Trauer zu umarmen, und dass es besser wird, auch wenn es im Moment unvorstellbar erscheint. Ihre Tochter versteht den Tod auf ihre Weise: „Denn Tod ist wie Geburt – nur andersrum.“ Der Autor schafft es, offen über den Tod zu schreiben – ehrlich, emotional und oft humorvoll.

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Mama ist tot. Und jetzt?, Anna Funck

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mama ist tot. Und jetzt?
Język
niemiecki
Autorzy
Anna Funck
Wydawca
Herder
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3451600633
ISBN13
9783451600630
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Dieses Buch tröstet, hilft und bietet pragmatische Tipps für Menschen, die nicht spirituell sind und mit dem Thema Tod konfrontiert werden. Es richtet sich an jene, die sich fürchten, wenn ein geliebter Mensch geht. Anna, 35, Mutter und TV-Moderatorin, verliert ihre Mutter nach 11 Monaten Kampf gegen den Krebs. Der Tod ihrer Mutter, erst 74 Jahre alt, erschüttert sie. Der Pastor rät: „Trauern sollten Sie schon richtig, sonst gibt es Geschwüre.“ Doch wie geht man richtig mit Trauer um? Auf ihrer Suche nach Antworten trifft Anna Bestatter, Pastoren, Ärzte und Seelenverwandte. Sie stellt sich Fragen wie: Was ist bei der Beerdigungsplanung zu beachten? Wie geht man mit ungeschickten Kommentaren um? Wo ist ihre Mutter jetzt? Wie erklärt man einem Kind den Tod? Anna reflektiert ihre Wut und Verletzlichkeit während des Trauerprozesses und erkennt, dass die Zeit heilt. Sie lernt, die Trauer zu umarmen, und dass es besser wird, auch wenn es im Moment unvorstellbar erscheint. Ihre Tochter versteht den Tod auf ihre Weise: „Denn Tod ist wie Geburt – nur andersrum.“ Der Autor schafft es, offen über den Tod zu schreiben – ehrlich, emotional und oft humorvoll.