Bookbot

Die Residenzstadt Wien an der Donau

Die Geschichte der Stadtbefestigung am Beispiel der Neutorbastion

Parametry

  • 464 strony
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Das für Wien und seine Bewohner traumatisierende Ereignis der Ersten Türkenbelagerung im Jahr 1529 hatte den Beschluss Ferdinand I. zur Folge, die Stadtbefestigung gemäß dem neuesten Verteidigungskonzept, dem Bastionärsystem auszubauen. Der große finanzielle Aufwand ließ nur eine etappenweise Umsetzung zu: So entstanden im 16. Jahrhundert unter Hinzuziehung italienischer Fachleute elf Bollwerke und im folgenden Jahrhundert weitere Bastionen, Ravelins, ein gedeckter Weg und das Glacis. Nachdem Wien 1817 offiziell als Festungsstadt aufgelassen worden war und man Jahrzehnte später die Schleifung der Stadtbefestigung beschloss, bedeutete das auch das Ende für die Befestigung von Wien. Mit der ab dem Jahr 1858 einsetzenden Demolierung wurde Platz für die Bauten der sogenannten Gründerzeit geschaffen. Der interdisziplinäre Ansatz bei der Auswertung der archäologischen Dokumentation lässt ein vielschichtiges Bild vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert entstehen. • Aktuelle Forschungen zur Festungsgeschichte Wiens • Hohes Maß an Anschaulichkeit durch enge Verknüpfung von Text und Bild

Zakup książki

Die Residenzstadt Wien an der Donau, Ingrid Mader

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Residenzstadt Wien an der Donau
Podtytuł
Die Geschichte der Stadtbefestigung am Beispiel der Neutorbastion
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
464
ISBN10
379543307X
ISBN13
9783795433079
Seria
Opis
Das für Wien und seine Bewohner traumatisierende Ereignis der Ersten Türkenbelagerung im Jahr 1529 hatte den Beschluss Ferdinand I. zur Folge, die Stadtbefestigung gemäß dem neuesten Verteidigungskonzept, dem Bastionärsystem auszubauen. Der große finanzielle Aufwand ließ nur eine etappenweise Umsetzung zu: So entstanden im 16. Jahrhundert unter Hinzuziehung italienischer Fachleute elf Bollwerke und im folgenden Jahrhundert weitere Bastionen, Ravelins, ein gedeckter Weg und das Glacis. Nachdem Wien 1817 offiziell als Festungsstadt aufgelassen worden war und man Jahrzehnte später die Schleifung der Stadtbefestigung beschloss, bedeutete das auch das Ende für die Befestigung von Wien. Mit der ab dem Jahr 1858 einsetzenden Demolierung wurde Platz für die Bauten der sogenannten Gründerzeit geschaffen. Der interdisziplinäre Ansatz bei der Auswertung der archäologischen Dokumentation lässt ein vielschichtiges Bild vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert entstehen. • Aktuelle Forschungen zur Festungsgeschichte Wiens • Hohes Maß an Anschaulichkeit durch enge Verknüpfung von Text und Bild