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Lesereise Norwegen

Drei Wikingerschiffe und ein verwunschener Wald

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Dass Norwegen nicht bloß Berge, Fjorde und Trolle und vielleicht noch die Sprungschanze auf dem Holmenkollen zu bieten hat, beweist Gabriele Haefs auf ihren Erkundungen. Sie führen zu Wikingerstätten, wo sich für seefeste Touristen die Möglichkeit bietet, selbst auf Wikingfahrt zu gehen. Oder in das sagenumwobene Waldgebiet Finnskogen, wo noch heute finnische Traditionen bewahrt werden. In die Industriestadt Moss am Oslofjord, berühmt für den furchtbaren Gestank ihrer Zellulosefabriken, wo möglicherweise der Ausgang des Ersten Weltkriegs entschieden wurde. Sie erzählt von der in den letzten Jahren weltweit erfolgreichen Musik der Samen im hohen Norden, trifft die Menschenrechtlerin Solomia Karoli, die Norwegen schon mehrmals vor den Europäischen Gerichtshof geholt und jedes Mal Recht bekommen hat. Und natürlich geht sie der Frage nach, warum der Maler Edvard Munch drei Gräber hat – und in welchem er denn wirklich liegt.

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Lesereise Norwegen, Gabriele Haefs

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lesereise Norwegen
Podtytuł
Drei Wikingerschiffe und ein verwunschener Wald
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
132
ISBN10
3711710824
ISBN13
9783711710826
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Dass Norwegen nicht bloß Berge, Fjorde und Trolle und vielleicht noch die Sprungschanze auf dem Holmenkollen zu bieten hat, beweist Gabriele Haefs auf ihren Erkundungen. Sie führen zu Wikingerstätten, wo sich für seefeste Touristen die Möglichkeit bietet, selbst auf Wikingfahrt zu gehen. Oder in das sagenumwobene Waldgebiet Finnskogen, wo noch heute finnische Traditionen bewahrt werden. In die Industriestadt Moss am Oslofjord, berühmt für den furchtbaren Gestank ihrer Zellulosefabriken, wo möglicherweise der Ausgang des Ersten Weltkriegs entschieden wurde. Sie erzählt von der in den letzten Jahren weltweit erfolgreichen Musik der Samen im hohen Norden, trifft die Menschenrechtlerin Solomia Karoli, die Norwegen schon mehrmals vor den Europäischen Gerichtshof geholt und jedes Mal Recht bekommen hat. Und natürlich geht sie der Frage nach, warum der Maler Edvard Munch drei Gräber hat – und in welchem er denn wirklich liegt.