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An evening, chapter 32

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  • 176 stron
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Das Künstlerbuch von R. H. Quaytman spiegelt ihre Ausstellung „An Evening, Chapter 32“ wider, für die sie einen Fries aus 22 Gemälden auf Holztafeln entwickelte. Diese hängen an zwei Wänden, die im 45-Grad-Winkel zueinander stehen, und die architektonische Anordnung basiert auf der Figur eines geöffneten Buchs. Die Wandlängen entsprechen Klimts Beethovenfries, den Quaytman auf vielfältige Weise aufgreift. Als Ausgangspunkt wählte sie zwei Gemälde von Otto van Veen aus dem Kunsthistorischen Museum Wien, die historische Begebenheiten darstellen und mit der Reformation verknüpft sind. Quaytman reflektiert über die Lesbarkeit von Bildern und vergleicht die damalige Situation mit der heutigen Zeit, in der Computer eine ähnliche Rolle spielen wie das gedruckte Wort. In „Perserinnen“ zeigen Frauen eine Geste der Selbstentblößung, um ihre Männer zu beschämen und zum Kampf zu bewegen. Quaytman arbeitet seit 2001 mit einer Kapitelstruktur, die in einen übergreifenden Werkkomplex einfließt. Sie entwickelt Systeme und Regeln zur Festlegung von Größe, Material und Motiven ihrer Bilder. Anstatt Themen isoliert zu behandeln, integriert sie Archive und Objekte, die mit dem Ausstellungsort verbunden sind, und verknüpft kunsthistorische Untersuchungen mit aktuellen Reflexionen, wodurch eine eigene Version von Geschichte und eine Verankerung der Bilder in der Gegenwart entsteht.

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An evening, chapter 32, R. H. Quaytman

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
An evening, chapter 32
Język
angielski
Wydawca
Secession
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3957633869
ISBN13
9783957633866
Seria
Tagi
Opis
Das Künstlerbuch von R. H. Quaytman spiegelt ihre Ausstellung „An Evening, Chapter 32“ wider, für die sie einen Fries aus 22 Gemälden auf Holztafeln entwickelte. Diese hängen an zwei Wänden, die im 45-Grad-Winkel zueinander stehen, und die architektonische Anordnung basiert auf der Figur eines geöffneten Buchs. Die Wandlängen entsprechen Klimts Beethovenfries, den Quaytman auf vielfältige Weise aufgreift. Als Ausgangspunkt wählte sie zwei Gemälde von Otto van Veen aus dem Kunsthistorischen Museum Wien, die historische Begebenheiten darstellen und mit der Reformation verknüpft sind. Quaytman reflektiert über die Lesbarkeit von Bildern und vergleicht die damalige Situation mit der heutigen Zeit, in der Computer eine ähnliche Rolle spielen wie das gedruckte Wort. In „Perserinnen“ zeigen Frauen eine Geste der Selbstentblößung, um ihre Männer zu beschämen und zum Kampf zu bewegen. Quaytman arbeitet seit 2001 mit einer Kapitelstruktur, die in einen übergreifenden Werkkomplex einfließt. Sie entwickelt Systeme und Regeln zur Festlegung von Größe, Material und Motiven ihrer Bilder. Anstatt Themen isoliert zu behandeln, integriert sie Archive und Objekte, die mit dem Ausstellungsort verbunden sind, und verknüpft kunsthistorische Untersuchungen mit aktuellen Reflexionen, wodurch eine eigene Version von Geschichte und eine Verankerung der Bilder in der Gegenwart entsteht.