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Bildpost

100 Briefe und Postkarten aus sechs Jahrzehnten

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  • 139 stron
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Der Band präsentiert eine künstlerisch und liebevoll gestaltete Sammlung, die literarisches und künstlerisches Zeitgeschehen mit dem privaten Leben von Christoph Meckel verbindet. Als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit gewährt Meckel Einblicke in einen bisher unzugänglichen Bereich seines Werks. Zahlreiche Zeichnungen, die seine postalischen Nachrichten an Freunde ergänzen, eröffnen neue Betrachtungsebenen und verstärken die Aussagen der Texte. Die Korrespondenz richtet sich unter anderem an Lyriker wie Johannes Bobrowski und Erich Arendt sowie an Verlegerin Katharina Wagenbach-Wolff und Bildhauer Jürgen Brodwolf, die das intellektuelle Leben in Deutschland nachhaltig prägten. Die Briefe und Postkarten, illustriert mit Farb- und Schwarzweiß-Faksimiles, schaffen ein lebendiges Leseerlebnis. Meckels Freude am Sprachspiel und seine kindlich inspirierten Zeichnungen sind von poetischem Geist durchdrungen. Besondere Beachtung gilt der Übertragung seiner Handschrift, die neben den Abbildungen der Briefe und Postkarten präsentiert wird. Herausgeberin Martina Hanf hat in enger Zusammenarbeit mit Meckel und Verleger Michael Wagener eine sorgfältige Auswahl getroffen und die Texte transkribiert. Die chronologisch präsentierten Dokumente aus den Jahren 1958 bis 2014 zeugen von der großen Liebe des Dichters zur Sprache und des Grafikers zum Bild.

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Bildpost, Christoph Meckel

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bildpost
Podtytuł
100 Briefe und Postkarten aus sechs Jahrzehnten
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
139
ISBN10
3936826161
ISBN13
9783936826166
Seria
Tagi
Opis
Der Band präsentiert eine künstlerisch und liebevoll gestaltete Sammlung, die literarisches und künstlerisches Zeitgeschehen mit dem privaten Leben von Christoph Meckel verbindet. Als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit gewährt Meckel Einblicke in einen bisher unzugänglichen Bereich seines Werks. Zahlreiche Zeichnungen, die seine postalischen Nachrichten an Freunde ergänzen, eröffnen neue Betrachtungsebenen und verstärken die Aussagen der Texte. Die Korrespondenz richtet sich unter anderem an Lyriker wie Johannes Bobrowski und Erich Arendt sowie an Verlegerin Katharina Wagenbach-Wolff und Bildhauer Jürgen Brodwolf, die das intellektuelle Leben in Deutschland nachhaltig prägten. Die Briefe und Postkarten, illustriert mit Farb- und Schwarzweiß-Faksimiles, schaffen ein lebendiges Leseerlebnis. Meckels Freude am Sprachspiel und seine kindlich inspirierten Zeichnungen sind von poetischem Geist durchdrungen. Besondere Beachtung gilt der Übertragung seiner Handschrift, die neben den Abbildungen der Briefe und Postkarten präsentiert wird. Herausgeberin Martina Hanf hat in enger Zusammenarbeit mit Meckel und Verleger Michael Wagener eine sorgfältige Auswahl getroffen und die Texte transkribiert. Die chronologisch präsentierten Dokumente aus den Jahren 1958 bis 2014 zeugen von der großen Liebe des Dichters zur Sprache und des Grafikers zum Bild.