Bookbot

Riss

Mein Leben zwischen Hymne und Hölle

Ocena książki

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Christian Schenk: Ein Mann im Wahn, dessen schwere bipolare Störung in der depressiven Phase in Verfolgungswahn ausgeartet ist. Ein Mann, der an seinen euphorischen Tagen glaubt, die Erde aus den Angeln heben zu können, glaubt, der König der Welt zu sein. Und tatsächlich ist Christian Schenk ein König. Denn er hat sich mit dem Olympiasieg im Zehnkampf in einem phantastischen Wettbewerb selbst zum König der Athleten gekrönt. Mit Hilfe von Fred Sellin gewährt er einen so intimen, so existenziellen Blick in seine kranke Seele, wie wir es nur sehr selten lesen dürfen. Ein Buch, das die tiefe Schwärze im Leben eines Menschen erzählt, der einst im gleißenden Licht stand. „Ich öffne nicht die Tür, wenn es klingelt. Das Telefonkabel habe ich ausgestöpselt, das Handy lautlos gestellt. Ich dusche nicht, weder morgens noch abends. Ich esse auch nicht. Der Kühlschrank ist leer, die Vorräte sind aufgebraucht. Bis auf einige Flaschen Wasser. Manchmal trinke ich einen Schluck davon. Ich muss trinken. Ich sollte auch etwas essen. Aber ich schaffe es nicht, vor die Tür zu gehen.“

Zakup książki

Riss, Christian Schenk

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Riss
Podtytuł
Mein Leben zwischen Hymne und Hölle
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3426277689
ISBN13
9783426277683
Seria
Tagi
Doping
Ocena
3 z 5
Opis
Christian Schenk: Ein Mann im Wahn, dessen schwere bipolare Störung in der depressiven Phase in Verfolgungswahn ausgeartet ist. Ein Mann, der an seinen euphorischen Tagen glaubt, die Erde aus den Angeln heben zu können, glaubt, der König der Welt zu sein. Und tatsächlich ist Christian Schenk ein König. Denn er hat sich mit dem Olympiasieg im Zehnkampf in einem phantastischen Wettbewerb selbst zum König der Athleten gekrönt. Mit Hilfe von Fred Sellin gewährt er einen so intimen, so existenziellen Blick in seine kranke Seele, wie wir es nur sehr selten lesen dürfen. Ein Buch, das die tiefe Schwärze im Leben eines Menschen erzählt, der einst im gleißenden Licht stand. „Ich öffne nicht die Tür, wenn es klingelt. Das Telefonkabel habe ich ausgestöpselt, das Handy lautlos gestellt. Ich dusche nicht, weder morgens noch abends. Ich esse auch nicht. Der Kühlschrank ist leer, die Vorräte sind aufgebraucht. Bis auf einige Flaschen Wasser. Manchmal trinke ich einen Schluck davon. Ich muss trinken. Ich sollte auch etwas essen. Aber ich schaffe es nicht, vor die Tür zu gehen.“