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Arbeit 5.0 oder Warum ohne Muße alles nichts ist

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Wozu eigentlich arbeiten? Was geschieht, wenn man nicht arbeitet? Zahlreiche prominente Autorinnen und Autoren beleuchten die Themen Arbeit, Muße und deren Beziehung zueinander. In einer sich ständig wandelnden modernen Gesellschaft steht die Arbeitswelt vor enormen Herausforderungen. Globalisierung, technischer Fortschritt und Digitalisierung bringen neue Anforderungen mit sich. Die Industrie sieht sich einem weltweiten Wettbewerb gegenüber, der auch jeden einzelnen Arbeitnehmer betrifft. Menschen mit geringen Qualifikationen haben es schwer, eine Anstellung zu finden, da ihre Aufgaben zunehmend von Maschinen übernommen werden. Gleichzeitig müssen viele immer mehr arbeiten, während die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwommen sind. Politik und Wirtschaft sind gefordert, die Rahmenbedingungen von Arbeit neu zu definieren, besonders angesichts des spürbaren Arbeitskräftemangels in vielen Branchen. Auf gesellschaftlicher und individueller Ebene stellen sich zahlreiche Fragen. Die Zeit ohne Arbeit ist nicht nur „Freizeit“, sondern auch Muße – eine Zeit, die für sich selbst genutzt wird, ohne äußeren Druck. Mit Beiträgen von verschiedenen Experten, darunter Sozialministerin, Aktivisten, Unternehmer und Philosophen, wird ein umfassender Blick auf diese komplexen Themen geworfen.

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Arbeit 5.0 oder Warum ohne Muße alles nichts ist, Martin W. Ramb

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Arbeit 5.0 oder Warum ohne Muße alles nichts ist
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3835333402
ISBN13
9783835333406
Seria
Opis
Wozu eigentlich arbeiten? Was geschieht, wenn man nicht arbeitet? Zahlreiche prominente Autorinnen und Autoren beleuchten die Themen Arbeit, Muße und deren Beziehung zueinander. In einer sich ständig wandelnden modernen Gesellschaft steht die Arbeitswelt vor enormen Herausforderungen. Globalisierung, technischer Fortschritt und Digitalisierung bringen neue Anforderungen mit sich. Die Industrie sieht sich einem weltweiten Wettbewerb gegenüber, der auch jeden einzelnen Arbeitnehmer betrifft. Menschen mit geringen Qualifikationen haben es schwer, eine Anstellung zu finden, da ihre Aufgaben zunehmend von Maschinen übernommen werden. Gleichzeitig müssen viele immer mehr arbeiten, während die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwommen sind. Politik und Wirtschaft sind gefordert, die Rahmenbedingungen von Arbeit neu zu definieren, besonders angesichts des spürbaren Arbeitskräftemangels in vielen Branchen. Auf gesellschaftlicher und individueller Ebene stellen sich zahlreiche Fragen. Die Zeit ohne Arbeit ist nicht nur „Freizeit“, sondern auch Muße – eine Zeit, die für sich selbst genutzt wird, ohne äußeren Druck. Mit Beiträgen von verschiedenen Experten, darunter Sozialministerin, Aktivisten, Unternehmer und Philosophen, wird ein umfassender Blick auf diese komplexen Themen geworfen.