Bookbot

Ciao Bella!

Parametry

  • 167 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

„Auf kaum einem Gebiet hat sich Italien seit Kriegsende so grundlegend verändert wie in der Frauenwelt“, schrieb Franca Magnani, leidenschaftliche Frau, Mutter und Journalistin, die mit ihrem über drei Jahrzehnte währenden Schaffen diese Entwicklung entschieden unterstützt hat. Mit dem Slogan „Weder Huren noch Madonnen - sondern einfach Frauen“ kämpfte die italienische Frauenbewegung in den 70er Jahren für die Emanzipation. Das Gleichstellungsgesetz erlaubte den Frauen endlich, eine Arbeitsstelle außerhalb der Familie anzunehmen. Zahlreiche Ehedramen konnten dank des Scheidungsgesetzes vermieden werden. Franca Magnani griff die aktuellen Themen auf, und immer wieder verfasste sie einfühlsame Porträts bekannter und ganz unbekannter Frauen. Alle Texte - zum Teil aus dem Nachlass - tragen Magnanis charakteristische Handschrift, die bei allem Engagement für die Sache der Frauen nie einseitig Partei ergreift. Weil sie die Frauen eingebunden in uralte Familienbande und - traditionen ebenso zeigt wie in der Loslösung von diesen, entsteht ein spannendes Panorama der gesellschaftlichen Entwicklung im Italien der letzten 30-40 Jahre. Einmal mehr wird deutlich, wie treffend Heinrich Böll sie charakterisiert hat: als „Entwicklungshelferin für einen Rechts- und Freiheitssinn“.

Zakup książki

Ciao Bella!, Franca Magnani

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Ciao Bella!
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
167
ISBN10
3462031775
ISBN13
9783462031775
Seria
Opis
„Auf kaum einem Gebiet hat sich Italien seit Kriegsende so grundlegend verändert wie in der Frauenwelt“, schrieb Franca Magnani, leidenschaftliche Frau, Mutter und Journalistin, die mit ihrem über drei Jahrzehnte währenden Schaffen diese Entwicklung entschieden unterstützt hat. Mit dem Slogan „Weder Huren noch Madonnen - sondern einfach Frauen“ kämpfte die italienische Frauenbewegung in den 70er Jahren für die Emanzipation. Das Gleichstellungsgesetz erlaubte den Frauen endlich, eine Arbeitsstelle außerhalb der Familie anzunehmen. Zahlreiche Ehedramen konnten dank des Scheidungsgesetzes vermieden werden. Franca Magnani griff die aktuellen Themen auf, und immer wieder verfasste sie einfühlsame Porträts bekannter und ganz unbekannter Frauen. Alle Texte - zum Teil aus dem Nachlass - tragen Magnanis charakteristische Handschrift, die bei allem Engagement für die Sache der Frauen nie einseitig Partei ergreift. Weil sie die Frauen eingebunden in uralte Familienbande und - traditionen ebenso zeigt wie in der Loslösung von diesen, entsteht ein spannendes Panorama der gesellschaftlichen Entwicklung im Italien der letzten 30-40 Jahre. Einmal mehr wird deutlich, wie treffend Heinrich Böll sie charakterisiert hat: als „Entwicklungshelferin für einen Rechts- und Freiheitssinn“.