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Die Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher

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  • 312 stron
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Im Vergleich zu ihrem 2014 erschienenen Büchlein Das Büchsenmacherhandwerk in Ferlach. Eine Geschichte seit 500 Jahren kommt Renate Jernejs Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher geradezu als Prachtband daher. Er ist sowohl eine quellenreiche Chronik der wichtigsten Büchsenmacher als auch ein komplexes Nachschlagewerk, mit dem sich einzelne Gewehre ihren Herstellern zuordnen lassen. Den Ausgangspunkt bildet die Industrialisierung, mit der die Waff enproduzenten spätestens im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts konfrontiert waren: Die traditionelle Handarbeit, mit der sie über 300 Jahre lang erfolgreich produziert hatten, war für Massenaufträge wie die Ausstattung von Armeen nicht mehr konkurrenzfähig. Findige Meister verlegten sich deshalb auf die Produktion von hochwertigen Jagdwaff en, für die Ferlach bis heute bekannt ist: in präziser Handarbeit und mit hohem kunsthandwerklichen Anspruch gefertigte Einzelstücke. Darüber hinaus wurden die Genossenschaft, das Beschussamt (Probieranstalt) sowie die Fachschule gegründet und ein umfassendes Förderprogramm gestartet ‒ so gelang der Sprung in die neuen Zeiten.

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Die Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher, Renate Jernej

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher
Język
niemiecki
Wydawca
Heyn
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
312
ISBN10
3708406125
ISBN13
9783708406121
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Im Vergleich zu ihrem 2014 erschienenen Büchlein Das Büchsenmacherhandwerk in Ferlach. Eine Geschichte seit 500 Jahren kommt Renate Jernejs Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher geradezu als Prachtband daher. Er ist sowohl eine quellenreiche Chronik der wichtigsten Büchsenmacher als auch ein komplexes Nachschlagewerk, mit dem sich einzelne Gewehre ihren Herstellern zuordnen lassen. Den Ausgangspunkt bildet die Industrialisierung, mit der die Waff enproduzenten spätestens im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts konfrontiert waren: Die traditionelle Handarbeit, mit der sie über 300 Jahre lang erfolgreich produziert hatten, war für Massenaufträge wie die Ausstattung von Armeen nicht mehr konkurrenzfähig. Findige Meister verlegten sich deshalb auf die Produktion von hochwertigen Jagdwaff en, für die Ferlach bis heute bekannt ist: in präziser Handarbeit und mit hohem kunsthandwerklichen Anspruch gefertigte Einzelstücke. Darüber hinaus wurden die Genossenschaft, das Beschussamt (Probieranstalt) sowie die Fachschule gegründet und ein umfassendes Förderprogramm gestartet ‒ so gelang der Sprung in die neuen Zeiten.