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True to the eyes

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Eine der frühesten Formen der Fotografie ist die Daguerreotypie, benannt nach ihrem Erfinder Louis Daguerre. Die Bilder zeichnen sich durch erstaunliche Detailgenauigkeit aus, sind jedoch wegen ihrer hohen Lichtempfindlichkeit sehr selten gezeigte Exponate. Der Band präsentiert in höchster Qualität eine Bildauswahl aus der einzigartigen Tanenbaum-Fotosammlung. Als 1839 die ersten Daguerreotypien vorgestellt wurden, war dies eine Sensation. Innerhalb weniger Monate breitete sich die Technik über die ganze Welt aus. Sammler wie Howard und Carole Tanenbaum erkannten früh den unschätzbaren Wert von Daguerreotypien und bauten innerhalb von vier Jahrzehnten eine der herausragendsten Fotosammlungen auf. Der Katalog präsentiert mit einer exquisiten Auswahl von 200 Arbeiten ein breites Spektrum fotografischer Techniken, von anonymen Daguerreotypien aus dem 19. Jahrhundert über Ferrotypien bis hin zu Meisterwerken von Brassaï oder Diane Arbus sowie jüngeren Fotografen wie Edward Burtynsky und Jim Goldberg.

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True to the eyes, Paul Roth

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
True to the eyes
Język
angielski
Autorzy
Paul Roth
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3777432032
ISBN13
9783777432038
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Eine der frühesten Formen der Fotografie ist die Daguerreotypie, benannt nach ihrem Erfinder Louis Daguerre. Die Bilder zeichnen sich durch erstaunliche Detailgenauigkeit aus, sind jedoch wegen ihrer hohen Lichtempfindlichkeit sehr selten gezeigte Exponate. Der Band präsentiert in höchster Qualität eine Bildauswahl aus der einzigartigen Tanenbaum-Fotosammlung. Als 1839 die ersten Daguerreotypien vorgestellt wurden, war dies eine Sensation. Innerhalb weniger Monate breitete sich die Technik über die ganze Welt aus. Sammler wie Howard und Carole Tanenbaum erkannten früh den unschätzbaren Wert von Daguerreotypien und bauten innerhalb von vier Jahrzehnten eine der herausragendsten Fotosammlungen auf. Der Katalog präsentiert mit einer exquisiten Auswahl von 200 Arbeiten ein breites Spektrum fotografischer Techniken, von anonymen Daguerreotypien aus dem 19. Jahrhundert über Ferrotypien bis hin zu Meisterwerken von Brassaï oder Diane Arbus sowie jüngeren Fotografen wie Edward Burtynsky und Jim Goldberg.