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Kurt Holl

Autobiografisches Portrait eines 68ers

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Ein wahrer Kölner (Ehren)Bürger! Kurt Holl widmete sich unermüdlich denjenigen, die keine Stimme hatten. Seine beeindruckende Autobiografie belegt, dass der revolutionäre Geist der 68er Jahre in die Gegenwart übertragen wurde. Mit Witz und Präzision schildert er seine politischen Aktionen von 1960 bis 2015 und zeigt die vielen Facetten seines Lebens als „Berufsrevolutionär“. Anhand seiner eigenen Erfahrungen sowie seiner Herkunftsfamilie und Mitstreiter analysiert er die gesellschaftlichen Verstrickungen mit der NS-Vergangenheit und die Folgen von Verleugnung und Wegschauen. Da er seine Autobiografie aufgrund seines unerwarteten Todes nicht vollenden konnte, ergänzen seine Söhne und einige Weggefährten das Bild des Mannes, der uns lehrt, für Gerechtigkeit zu kämpfen – gegen alle Widerstände. „Kurt Holl führt uns durch entscheidende Etappen dieser Republik, von 1945 bis in die 2000er Jahre: ein Unerschrockener mit Witz, ein friedensliebender Anarchist, ein Hochgebildeter des Wortes und der Tat. Das Geschichtsbuch eines Aufrührers und Aufklärers – kein Rechtfertigungsversuch, sondern das literarisch-politische Testament eines wahren Menschenfreundes.“ Günter Wallraff beschreibt ihn als unverzichtbar für unsere Gesellschaft, die Menschen braucht, die bereit sind, Risiken einzugehen, um anderen zu helfen.

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Kurt Holl, Kurt Holl

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kurt Holl
Podtytuł
Autobiografisches Portrait eines 68ers
Język
niemiecki
Autorzy
Kurt Holl
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
394460721X
ISBN13
9783944607214
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Ein wahrer Kölner (Ehren)Bürger! Kurt Holl widmete sich unermüdlich denjenigen, die keine Stimme hatten. Seine beeindruckende Autobiografie belegt, dass der revolutionäre Geist der 68er Jahre in die Gegenwart übertragen wurde. Mit Witz und Präzision schildert er seine politischen Aktionen von 1960 bis 2015 und zeigt die vielen Facetten seines Lebens als „Berufsrevolutionär“. Anhand seiner eigenen Erfahrungen sowie seiner Herkunftsfamilie und Mitstreiter analysiert er die gesellschaftlichen Verstrickungen mit der NS-Vergangenheit und die Folgen von Verleugnung und Wegschauen. Da er seine Autobiografie aufgrund seines unerwarteten Todes nicht vollenden konnte, ergänzen seine Söhne und einige Weggefährten das Bild des Mannes, der uns lehrt, für Gerechtigkeit zu kämpfen – gegen alle Widerstände. „Kurt Holl führt uns durch entscheidende Etappen dieser Republik, von 1945 bis in die 2000er Jahre: ein Unerschrockener mit Witz, ein friedensliebender Anarchist, ein Hochgebildeter des Wortes und der Tat. Das Geschichtsbuch eines Aufrührers und Aufklärers – kein Rechtfertigungsversuch, sondern das literarisch-politische Testament eines wahren Menschenfreundes.“ Günter Wallraff beschreibt ihn als unverzichtbar für unsere Gesellschaft, die Menschen braucht, die bereit sind, Risiken einzugehen, um anderen zu helfen.