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Schwarzer Feminismus

Grundlagentexte

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"Bin ich etwa keine Frau*? Sehen Sie mich an! Sehen Sie sich meinen Arm an! Ich habe gepflügt, gepflanzt und die Ernte eingebracht, und kein Mann hat mir gesagt, was zu tun war! Bin ich etwa keine Frau*?" - Sojourner Truth, 1851. Mit dieser Frage während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron, Ohio, entfachte Sojourner Truth eine weitreichende Debatte. Sie kritisierte sowohl weiße Frauen* für ihren Rassismus als auch schwarze Männer für ihren Sexismus gegenüber Schwarzen Frauen*. Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde diese Form der Mehrfachdiskriminierung als "Intersektionalität" bezeichnet, ein Begriff, den Kimberlé Crenshaw 1989 prägte und der seither zentral im feministischen Diskurs ist. Der Band beleuchtet die Entwicklung schwarzer feministischer Debatten bis zu diesem Punkt, die Herausforderungen, denen schwarze Frauen* im Globalen Norden gegenüberstanden, und die Lehren, die wir heute aus ihrer Geschichte ziehen können. Er dokumentiert die Kontinuität dieser feministischen Tradition durch ausgewählte Texte von Sojourner Truth, Angela Davis, The Combahee River Collective, bell hooks, Audre Lorde, Barbara Smith, Kimberlé Crenshaw und Patricia Hill Collins, die erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht werden und somit einem breiteren Publikum zugänglich sind.

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Schwarzer Feminismus, Natasha A. Kelly

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schwarzer Feminismus
Podtytuł
Grundlagentexte
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
3897713179
ISBN13
9783897713178
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
"Bin ich etwa keine Frau*? Sehen Sie mich an! Sehen Sie sich meinen Arm an! Ich habe gepflügt, gepflanzt und die Ernte eingebracht, und kein Mann hat mir gesagt, was zu tun war! Bin ich etwa keine Frau*?" - Sojourner Truth, 1851. Mit dieser Frage während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron, Ohio, entfachte Sojourner Truth eine weitreichende Debatte. Sie kritisierte sowohl weiße Frauen* für ihren Rassismus als auch schwarze Männer für ihren Sexismus gegenüber Schwarzen Frauen*. Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde diese Form der Mehrfachdiskriminierung als "Intersektionalität" bezeichnet, ein Begriff, den Kimberlé Crenshaw 1989 prägte und der seither zentral im feministischen Diskurs ist. Der Band beleuchtet die Entwicklung schwarzer feministischer Debatten bis zu diesem Punkt, die Herausforderungen, denen schwarze Frauen* im Globalen Norden gegenüberstanden, und die Lehren, die wir heute aus ihrer Geschichte ziehen können. Er dokumentiert die Kontinuität dieser feministischen Tradition durch ausgewählte Texte von Sojourner Truth, Angela Davis, The Combahee River Collective, bell hooks, Audre Lorde, Barbara Smith, Kimberlé Crenshaw und Patricia Hill Collins, die erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht werden und somit einem breiteren Publikum zugänglich sind.