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Imre Kertész und die Liebe der Deutschen

Eine persönliche Sicht auf Leben und Werk

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Der ungarische Literaturnobelpreisträger und Holocaust-Überlebende Imre Kertész verbrachte viele Jahre seines späteren Lebens in Deutschland. Hier erfuhren seine Werke große Anerkennung, hier wurde er als öffentlicher Intellektueller zu einem festen Teil des Kulturlebens. Je kritischer er seinem Heimatland Ungarn gegenüberstand, desto mehr wurde Deutschland ihm zu einem zweiten Zuhause. Ingo Fessmann, ein langjähriger Weggefährte Kertész‘, beschreibt in seinem Buch aus persönlicher Sicht seine Begegnungen mit dem großen Schriftsteller. Er resümiert gemeinsame Gespräche und Erlebnisse, vom ersten Treffen in Berlin mit dem noch unbekannten Autor Mitte der 1990er Jahre bis zur Verleihung des Nobelpreises 2002, zu der Kertész den Freund mit seiner Frau für fünf Tage nach Stockholm eingeladen hat. Das Buch enthält außerdem eine Reihe von essayistischen Betrachtungen, in denen Fessmann sich einzelnen Aspekten von Kertész‘ Person und Werk widmet: Es geht um Kertész' Beziehung zu seiner Familie, um seine Lieblingsautoren und -komponisten, um das Verhältnis zu seinen eigenen Texten sowie um die von Kertész geschaffenen Begriffe der „Schicksallosigkeit“ und der „Glückskatastrophe“, die sich als Leitmotive durch sein Denken, Schreiben und Leben ziehen.

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Imre Kertész und die Liebe der Deutschen, Ingo Fessmann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Imre Kertész und die Liebe der Deutschen
Podtytuł
Eine persönliche Sicht auf Leben und Werk
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3955653080
ISBN13
9783955653088
Seria
Kategorie
Opis
Der ungarische Literaturnobelpreisträger und Holocaust-Überlebende Imre Kertész verbrachte viele Jahre seines späteren Lebens in Deutschland. Hier erfuhren seine Werke große Anerkennung, hier wurde er als öffentlicher Intellektueller zu einem festen Teil des Kulturlebens. Je kritischer er seinem Heimatland Ungarn gegenüberstand, desto mehr wurde Deutschland ihm zu einem zweiten Zuhause. Ingo Fessmann, ein langjähriger Weggefährte Kertész‘, beschreibt in seinem Buch aus persönlicher Sicht seine Begegnungen mit dem großen Schriftsteller. Er resümiert gemeinsame Gespräche und Erlebnisse, vom ersten Treffen in Berlin mit dem noch unbekannten Autor Mitte der 1990er Jahre bis zur Verleihung des Nobelpreises 2002, zu der Kertész den Freund mit seiner Frau für fünf Tage nach Stockholm eingeladen hat. Das Buch enthält außerdem eine Reihe von essayistischen Betrachtungen, in denen Fessmann sich einzelnen Aspekten von Kertész‘ Person und Werk widmet: Es geht um Kertész' Beziehung zu seiner Familie, um seine Lieblingsautoren und -komponisten, um das Verhältnis zu seinen eigenen Texten sowie um die von Kertész geschaffenen Begriffe der „Schicksallosigkeit“ und der „Glückskatastrophe“, die sich als Leitmotive durch sein Denken, Schreiben und Leben ziehen.