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Julian Schutting - Schreibprozesse

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Seit den 1970er-Jahren gilt Julian Schutting (geb. 1937) als einer der bedeutendsten Vertreter der österreichischen Gegenwartsliteratur. Einst als typischer Avantgarde-Autor angetreten, ist er - nach mittlerweile bald 60 Buchveröffentlichungen - zu einem Klassiker geworden, der mit seiner diffizilen Beschreibungskunst über die Genregrenzen von Prosa und Lyrik hinweg für einen unverwechselbaren, einzigartigen Ton in der Literatur sorgt. Der vorliegende Band versucht der Bedeutung dieses sprachkünstlerischen Werkes, seiner Eigenart und seines Entstehungsprozesses mit werkgeschichtlichen und textkritischen Fragestellungen nahezukommen. Dabei werden die Anfänge des Schreibens und das ihm zugrunde liegende Material sowie Referenzen im Werk beleuchtet, etwa Stifter oder Wittgenstein, und so jene 'Bezüglichkeiten' sichtbar gemacht, die Schuttings Literatur von Anfang an bestimmen. Mit Beiträgen von Jochen Jung, Ronald Pohl, Martin Pollack, Christine Rigler, Eva Schulz, Gisela Steinlechner, Wolfgang Straub und Gerhard Zeillinger sowie unveröffentlichten Texten von Julian Schutting.

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Julian Schutting - Schreibprozesse, Gerhard Zeillinger

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Julian Schutting - Schreibprozesse
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3706559420
ISBN13
9783706559423
Seria
Opis
Seit den 1970er-Jahren gilt Julian Schutting (geb. 1937) als einer der bedeutendsten Vertreter der österreichischen Gegenwartsliteratur. Einst als typischer Avantgarde-Autor angetreten, ist er - nach mittlerweile bald 60 Buchveröffentlichungen - zu einem Klassiker geworden, der mit seiner diffizilen Beschreibungskunst über die Genregrenzen von Prosa und Lyrik hinweg für einen unverwechselbaren, einzigartigen Ton in der Literatur sorgt. Der vorliegende Band versucht der Bedeutung dieses sprachkünstlerischen Werkes, seiner Eigenart und seines Entstehungsprozesses mit werkgeschichtlichen und textkritischen Fragestellungen nahezukommen. Dabei werden die Anfänge des Schreibens und das ihm zugrunde liegende Material sowie Referenzen im Werk beleuchtet, etwa Stifter oder Wittgenstein, und so jene 'Bezüglichkeiten' sichtbar gemacht, die Schuttings Literatur von Anfang an bestimmen. Mit Beiträgen von Jochen Jung, Ronald Pohl, Martin Pollack, Christine Rigler, Eva Schulz, Gisela Steinlechner, Wolfgang Straub und Gerhard Zeillinger sowie unveröffentlichten Texten von Julian Schutting.