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Wie geht's dir, Deutschland?

Was aus dem Land geworden ist, in dem ich aufgewachsen bin

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Vor fünfzehn Jahren führte Christoph Amend Gespräche mit den Großvätern dieser Republik, darunter Richard von Weizsäcker und Egon Bahr, um deren Erfahrungen mit Deutschland zu erkunden. Jetzt, als Chefredakteur des „Zeit-Magazins“, trifft er Frauen und Männer aller Generationen, um den aktuellen Zustand Deutschlands zu ergründen. Mit den Erinnerungen der damaligen Großväter im Hinterkopf spricht er unter anderem mit Herbert Grönemeyer, Laura Karasek, Jens Spahn und Lena Meyer-Landrut sowie mit seinen eigenen Eltern. Amend fragt: Was ist aus dem Land geworden, in dem ich aufgewachsen bin? Er besucht Orte, an denen Deutschland mit sich selbst ringt, und trifft Menschen, die ihm mehr über die Spaltung des Landes erzählen können. Bahr hatte damals gewarnt: „Der Firnis der Zivilisation ist dünn.“ Fest äußerte Zweifel an der Stabilität der Demokratie in Deutschland. Amend führt Gespräche mit einer 19-Jährigen, die die AfD im Unterricht behandelt hat, und einer 95-Jährigen, die als Flüchtling kam und nun Angst vor Fremden hat. Zudem diskutiert er mit seinem 75-jährigen Vater, der im Krieg geboren wurde, über die gegenwärtige politische Lage.

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Wie geht's dir, Deutschland?, Christoph Amend

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie geht's dir, Deutschland?
Podtytuł
Was aus dem Land geworden ist, in dem ich aufgewachsen bin
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3498001396
ISBN13
9783498001391
Seria
Tagi
Ocena
3,85 z 5
Opis
Vor fünfzehn Jahren führte Christoph Amend Gespräche mit den Großvätern dieser Republik, darunter Richard von Weizsäcker und Egon Bahr, um deren Erfahrungen mit Deutschland zu erkunden. Jetzt, als Chefredakteur des „Zeit-Magazins“, trifft er Frauen und Männer aller Generationen, um den aktuellen Zustand Deutschlands zu ergründen. Mit den Erinnerungen der damaligen Großväter im Hinterkopf spricht er unter anderem mit Herbert Grönemeyer, Laura Karasek, Jens Spahn und Lena Meyer-Landrut sowie mit seinen eigenen Eltern. Amend fragt: Was ist aus dem Land geworden, in dem ich aufgewachsen bin? Er besucht Orte, an denen Deutschland mit sich selbst ringt, und trifft Menschen, die ihm mehr über die Spaltung des Landes erzählen können. Bahr hatte damals gewarnt: „Der Firnis der Zivilisation ist dünn.“ Fest äußerte Zweifel an der Stabilität der Demokratie in Deutschland. Amend führt Gespräche mit einer 19-Jährigen, die die AfD im Unterricht behandelt hat, und einer 95-Jährigen, die als Flüchtling kam und nun Angst vor Fremden hat. Zudem diskutiert er mit seinem 75-jährigen Vater, der im Krieg geboren wurde, über die gegenwärtige politische Lage.