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Welcher Weg zum Sozialismus?

Politik und Methoden der SAV im Vergleich zu Linksruck/Marx21

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Der Manifest Verlag legt Staničićs Buch von 2001 nach fast zwei Jahrzehnten wieder auf, um die Grundlagen des Aufbaus der »SAV - Sozialistische Alternative« einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Trotz der zum Teil tiefgreifenden Veränderungen der Weltlage, der Wirtschaftskrise vor zehn Jahren und der Gründung der Partei DIE LINKE, bleiben die grundlegenden Fragen (und damit auch die Kritik an Linksruck - heute marx21 - bestehen). Sie berühren Grundsätze, die nicht nur den Aufbau der revolutionären Organisation, sondern den Kampf der Arbeiter*innenklasse für sozialistische Veränderung insgesamt betreffen: Wie wird der Kampf gegen rechts geführt? Wie macht man Angebote für eine Einheitsfront, die breit, aber nicht beliebig ist? Wie baut man mittels eines Übergangsprogramm eine Brücke zwischen der Notwendigkeit und Möglichkeit, den Kapitalismus zu stürzen und dem mangelnden Klassenbewusstsein? Wie verhalten sich Revolutionär*innen in breiteren linken Formationen und Bewegungen und welches Profil zeigen sie nach außen? All diese und noch mehr Fragen werden grundlegend beantwortet. Eine ausführliche Einleitung zur Neuauflage geht auf die Entwicklungen der letzten Jahre und die Politik von marx21 ein.

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Welcher Weg zum Sozialismus?, Sascha Stanic ic

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Welcher Weg zum Sozialismus?
Podtytuł
Politik und Methoden der SAV im Vergleich zu Linksruck/Marx21
Język
niemiecki
Wydawca
manifest.
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
143
ISBN10
3961560862
ISBN13
9783961560868
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Der Manifest Verlag legt Staničićs Buch von 2001 nach fast zwei Jahrzehnten wieder auf, um die Grundlagen des Aufbaus der »SAV - Sozialistische Alternative« einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Trotz der zum Teil tiefgreifenden Veränderungen der Weltlage, der Wirtschaftskrise vor zehn Jahren und der Gründung der Partei DIE LINKE, bleiben die grundlegenden Fragen (und damit auch die Kritik an Linksruck - heute marx21 - bestehen). Sie berühren Grundsätze, die nicht nur den Aufbau der revolutionären Organisation, sondern den Kampf der Arbeiter*innenklasse für sozialistische Veränderung insgesamt betreffen: Wie wird der Kampf gegen rechts geführt? Wie macht man Angebote für eine Einheitsfront, die breit, aber nicht beliebig ist? Wie baut man mittels eines Übergangsprogramm eine Brücke zwischen der Notwendigkeit und Möglichkeit, den Kapitalismus zu stürzen und dem mangelnden Klassenbewusstsein? Wie verhalten sich Revolutionär*innen in breiteren linken Formationen und Bewegungen und welches Profil zeigen sie nach außen? All diese und noch mehr Fragen werden grundlegend beantwortet. Eine ausführliche Einleitung zur Neuauflage geht auf die Entwicklungen der letzten Jahre und die Politik von marx21 ein.