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Perspektiven der Geldsoziologie

Mittelweg 36, Heft 3-4 Juni/Juli 2019

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  • 232 strony
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Viele Dinge unseres Alltagslebens sind uns so vertraut, dass wir sie gebrauchen, ohne uns zu fragen, wie sie eigentlich funktionieren. Eines dieser Dinge, von deren Ursprung und Funktion wir uns allenfalls naive Vorstellungen machen, ist das Geld, das für uns erst dann zu einem theoretischen Problem wird, wenn seine Funktionsbedingungen ins Wanken geraten. Erst dann wird ersichtlich, dass sich die gesellschaftliche Bedeutung des Geldes nicht in seiner Rolle als ubiquitäres Tauschmittel erschöpft. Folgen wir dem Geld auf seinen verwickelten Wegen rund um den Globus und verabschieden wir uns von gewohnten Sichtweisen, eröffnen sich neue Perspektiven der Geldsoziologie, in deren Sichtachsen das Geld seine vermeintlich festgeprägte Form verliert und sich ebenso in Bilanzen und Zahlenkolonnen verwandelt wie in Versprechen und soziale Beziehungen. »An das Geld muss man schon glauben, sonst funktioniert es nicht.« Hans Magnus Enzensberger, Immer das Geld! – Ein kleiner Wirtschaftsroman

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Perspektiven der Geldsoziologie, Aaron Sahr

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
69,35 zł

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Tytuł
Perspektiven der Geldsoziologie
Podtytuł
Mittelweg 36, Heft 3-4 Juni/Juli 2019
Język
niemiecki
Autorzy
Aaron Sahr
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
3868547525
ISBN13
9783868547528
Seria
Opis
Viele Dinge unseres Alltagslebens sind uns so vertraut, dass wir sie gebrauchen, ohne uns zu fragen, wie sie eigentlich funktionieren. Eines dieser Dinge, von deren Ursprung und Funktion wir uns allenfalls naive Vorstellungen machen, ist das Geld, das für uns erst dann zu einem theoretischen Problem wird, wenn seine Funktionsbedingungen ins Wanken geraten. Erst dann wird ersichtlich, dass sich die gesellschaftliche Bedeutung des Geldes nicht in seiner Rolle als ubiquitäres Tauschmittel erschöpft. Folgen wir dem Geld auf seinen verwickelten Wegen rund um den Globus und verabschieden wir uns von gewohnten Sichtweisen, eröffnen sich neue Perspektiven der Geldsoziologie, in deren Sichtachsen das Geld seine vermeintlich festgeprägte Form verliert und sich ebenso in Bilanzen und Zahlenkolonnen verwandelt wie in Versprechen und soziale Beziehungen. »An das Geld muss man schon glauben, sonst funktioniert es nicht.« Hans Magnus Enzensberger, Immer das Geld! – Ein kleiner Wirtschaftsroman