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Gedächtnislandschaft Tirol

Zeichen der Erinnerung an Widerstand, Verfolgung und Befreiung 1938–1945

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  • 436 stron
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DAS STANDARDWERK ÜBER DIE DENKMÄLER ZUM NATIONALSOZIALISMUS IN TIROL Dieses UMFASSEND BEBILDERTE STANDARDWERK dokumentiert mehr als 200 ERINNERUNGSZEICHEN zu WIDERSTAND UND VERFOLGUNG IM NATIONALSOZIALISMUS und zur BEFREIUNG VON DER NS-DIKTATUR in 53 TIROLER GEMEINDEN. Es rekonstruiert die Schicksale jener Menschen, die auf diesen Gedenkzeichen genannt werden, und analysiert die ENTWICKLUNG DER ERINNERUNGSKULTUR in der Zweiten Republik am Beispiel Tirols. Der Autor geht den Fragen nach, wer die dominanten PERSÖNLICHKEITEN in der Tiroler Gedächtnislandschaft sind, in welchem Ausmaß FRAUEN repräsentiert werden, welche FORMENSPRACHE die Erinnerungskultur prägt, wie das Gedenken in den Bezirken zu charakterisieren ist und welche zeitlichen Phasen bei den Zeichensetzungen zu unterscheiden sind. Es wird zudem thematisiert, welche Veränderungen das KULTURELLE GEDÄCHTNIS IN TIROL erfahren hat, nicht zuletzt im Vergleich zur österreichweiten Entwicklung, die ihrerseits seit den 1990er Jahren zunehmend in einen europäischen Rahmen eingebettet ist. Die Leserinnen und Leser erfahren, welche OPFERGRUPPEN das Gedenken bestimmen und welche immer noch vergessen bleiben.

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Gedächtnislandschaft Tirol, Horst Schreiber

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gedächtnislandschaft Tirol
Podtytuł
Zeichen der Erinnerung an Widerstand, Verfolgung und Befreiung 1938–1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
436
ISBN10
3706554909
ISBN13
9783706554909
Seria
Opis
DAS STANDARDWERK ÜBER DIE DENKMÄLER ZUM NATIONALSOZIALISMUS IN TIROL Dieses UMFASSEND BEBILDERTE STANDARDWERK dokumentiert mehr als 200 ERINNERUNGSZEICHEN zu WIDERSTAND UND VERFOLGUNG IM NATIONALSOZIALISMUS und zur BEFREIUNG VON DER NS-DIKTATUR in 53 TIROLER GEMEINDEN. Es rekonstruiert die Schicksale jener Menschen, die auf diesen Gedenkzeichen genannt werden, und analysiert die ENTWICKLUNG DER ERINNERUNGSKULTUR in der Zweiten Republik am Beispiel Tirols. Der Autor geht den Fragen nach, wer die dominanten PERSÖNLICHKEITEN in der Tiroler Gedächtnislandschaft sind, in welchem Ausmaß FRAUEN repräsentiert werden, welche FORMENSPRACHE die Erinnerungskultur prägt, wie das Gedenken in den Bezirken zu charakterisieren ist und welche zeitlichen Phasen bei den Zeichensetzungen zu unterscheiden sind. Es wird zudem thematisiert, welche Veränderungen das KULTURELLE GEDÄCHTNIS IN TIROL erfahren hat, nicht zuletzt im Vergleich zur österreichweiten Entwicklung, die ihrerseits seit den 1990er Jahren zunehmend in einen europäischen Rahmen eingebettet ist. Die Leserinnen und Leser erfahren, welche OPFERGRUPPEN das Gedenken bestimmen und welche immer noch vergessen bleiben.