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#LiteraturBewegt1 - Lachen, Kabarett

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Nie wird, so scheint es, so viel gelacht wie in Krisenzeiten. Lachen ist menschlich, Lachen stiftet Gemeinsamkeiten, Lachen befreit. Aber Lachen kann auch todtraurig sein oder bitterböse und gemein. Das Marbacher Magazin spürt – wie die gleichnamige Ausstellung – den Varianten des Lachens im Literaturarchiv nach: Welche Texte begünstigen welches Lachen? Diese Frage führt auch ins Zentrum des Kabaretts, das an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entsteht und als Kulturform die Zuschauer einbezieht, Lachen provoziert und oft zugleich das Gegenteil bewirken will: Verstörung im Angesicht der Wirklichkeit, Aufruf zur politischen Aktion. 135 Muskeln sind am Lachen beteiligt. Die Autorinnen und Autoren des Marbacher Magazins stellen Texte, Bilder und Gegenstände von Friedrich Schiller bis Robert Gernhardt vor, die Gelegenheit zum Lachmuskeltraining geben, aber auch die Ambivalenz des Themas reflektieren.

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#LiteraturBewegt1 - Lachen, Kabarett, Heike Gfrereis

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
#LiteraturBewegt1 - Lachen, Kabarett
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
220
ISBN10
3944469429
ISBN13
9783944469423
Seria
Opis
Nie wird, so scheint es, so viel gelacht wie in Krisenzeiten. Lachen ist menschlich, Lachen stiftet Gemeinsamkeiten, Lachen befreit. Aber Lachen kann auch todtraurig sein oder bitterböse und gemein. Das Marbacher Magazin spürt – wie die gleichnamige Ausstellung – den Varianten des Lachens im Literaturarchiv nach: Welche Texte begünstigen welches Lachen? Diese Frage führt auch ins Zentrum des Kabaretts, das an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entsteht und als Kulturform die Zuschauer einbezieht, Lachen provoziert und oft zugleich das Gegenteil bewirken will: Verstörung im Angesicht der Wirklichkeit, Aufruf zur politischen Aktion. 135 Muskeln sind am Lachen beteiligt. Die Autorinnen und Autoren des Marbacher Magazins stellen Texte, Bilder und Gegenstände von Friedrich Schiller bis Robert Gernhardt vor, die Gelegenheit zum Lachmuskeltraining geben, aber auch die Ambivalenz des Themas reflektieren.