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Naked girls with small breasts

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  • 128 stron
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Die Existenz der Aufnahmen in diesem Buch erscheint fast wie ein Wunder, da sie sich intensiv mit der Schönheit der weiblichen Brustformen auseinandersetzen. Der Fotograf Dave Naz ist besonders von natürlichen kleinen Brüsten fasziniert. In der Kunstgeschichte stellte der spanische Poet de la Serna bereits die Frage, warum einige Frauen kleine oder gar keine Brüste haben. Auch die unterentwickelten Brüste der Amazonen führten zu Spekulationen. Im Mittelalter wurden Gemälde der Jungfrau Maria oft mit einer nur leicht geschwellten Brust dargestellt, was als Symbol ihrer Schönheit galt. Bis ins 17. Jahrhundert idealisierte die westliche Malerei die weiblichen Formen, wobei Brüste oft mit kleinen Äpfeln verglichen wurden, die durch ein freizügiges Dekolleté zur Geltung kamen. Weiße, kleine und strahlende Brüste galten als erstrebenswert. Diese als „perfekt“ angesehenen Brüste wurden in der französischen Sprache „tétins“ (Brüstchen) genannt, was ihre Winzigkeit betont. Interessanterweise bedeutet das Wort „Brust“ sprachlich nicht unbedingt etwas Großes; das englische „breast“ stammt vom alten sächsischen „briost“ (Knospe). In verschiedenen Epochen wurde das Vorhandensein kleiner Brüste im Westen oft negativ betrachtet, da sie mit einer Verweigerung der Weiblichkeit assoziiert wurden.

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Naked girls with small breasts, Dave Naz

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Naked girls with small breasts
Język
niemiecki
Autorzy
Dave Naz
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3943105555
ISBN13
9783943105551
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Die Existenz der Aufnahmen in diesem Buch erscheint fast wie ein Wunder, da sie sich intensiv mit der Schönheit der weiblichen Brustformen auseinandersetzen. Der Fotograf Dave Naz ist besonders von natürlichen kleinen Brüsten fasziniert. In der Kunstgeschichte stellte der spanische Poet de la Serna bereits die Frage, warum einige Frauen kleine oder gar keine Brüste haben. Auch die unterentwickelten Brüste der Amazonen führten zu Spekulationen. Im Mittelalter wurden Gemälde der Jungfrau Maria oft mit einer nur leicht geschwellten Brust dargestellt, was als Symbol ihrer Schönheit galt. Bis ins 17. Jahrhundert idealisierte die westliche Malerei die weiblichen Formen, wobei Brüste oft mit kleinen Äpfeln verglichen wurden, die durch ein freizügiges Dekolleté zur Geltung kamen. Weiße, kleine und strahlende Brüste galten als erstrebenswert. Diese als „perfekt“ angesehenen Brüste wurden in der französischen Sprache „tétins“ (Brüstchen) genannt, was ihre Winzigkeit betont. Interessanterweise bedeutet das Wort „Brust“ sprachlich nicht unbedingt etwas Großes; das englische „breast“ stammt vom alten sächsischen „briost“ (Knospe). In verschiedenen Epochen wurde das Vorhandensein kleiner Brüste im Westen oft negativ betrachtet, da sie mit einer Verweigerung der Weiblichkeit assoziiert wurden.