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Der gute Mensch und sein Gott | Gedanken über das Christliche | Geborgene Existenz

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Band 7 der elfbändigen Gesamtausgabe enthält die Titel des Theologen und Philosophen Ladislaus Boros: »Der gute Mensch und sein Gott«, »Gedanken über das Christliche« und »Geborgene Existenz: Christliches Leben als Hoffnung«. Armut wird als „erste Grundbedingung des Glücks“ bezeichnet, da sie, sofern sie existenzielle Haltung ist, eine grundlegende Lebensentscheidung darstellt. Der Mensch lernt, sich nicht mit seinem Besitz oder seinen Errungenschaften zu identifizieren. Diese Entscheidung führt zur Freiheit: Das Leben wird nicht durch materielle Erfolge eingeengt, und der Weg ins Unbekannte bleibt offen. Der Mensch ist mehr als das, was er erreicht hat. Ein Gefühl existenzieller Gelöstheit entsteht: „Das Eigentliche meines Seins kann mir niemand nehmen.“ Diese Haltung erlaubt es, unbeschwert dem Größeren entgegenzugehen, ohne sich binden zu lassen. Geistige Armut bedeutet, ein offenes, liebendes Herz zu haben, das sich nicht um materielle Erfolge kümmert. Die Seele bleibt aufmerksam und drängt sich nicht in den Vordergrund. Sie überwindet Gewohnheiten und Alltäglichkeit und ist offen für neue Erfahrungen. Die erste Regung eines innerlich Losgelösten ist ein unaufdringliches Gut-Meinen gegenüber Dingen, Menschen und Ereignissen, ohne den Drang, Besitz zu ergreifen.

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Der gute Mensch und sein Gott | Gedanken über das Christliche | Geborgene Existenz, Ladislaus Boros

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der gute Mensch und sein Gott | Gedanken über das Christliche | Geborgene Existenz
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
ISBN10
3942914778
ISBN13
9783942914772
Seria
Tagi
Opis
Band 7 der elfbändigen Gesamtausgabe enthält die Titel des Theologen und Philosophen Ladislaus Boros: »Der gute Mensch und sein Gott«, »Gedanken über das Christliche« und »Geborgene Existenz: Christliches Leben als Hoffnung«. Armut wird als „erste Grundbedingung des Glücks“ bezeichnet, da sie, sofern sie existenzielle Haltung ist, eine grundlegende Lebensentscheidung darstellt. Der Mensch lernt, sich nicht mit seinem Besitz oder seinen Errungenschaften zu identifizieren. Diese Entscheidung führt zur Freiheit: Das Leben wird nicht durch materielle Erfolge eingeengt, und der Weg ins Unbekannte bleibt offen. Der Mensch ist mehr als das, was er erreicht hat. Ein Gefühl existenzieller Gelöstheit entsteht: „Das Eigentliche meines Seins kann mir niemand nehmen.“ Diese Haltung erlaubt es, unbeschwert dem Größeren entgegenzugehen, ohne sich binden zu lassen. Geistige Armut bedeutet, ein offenes, liebendes Herz zu haben, das sich nicht um materielle Erfolge kümmert. Die Seele bleibt aufmerksam und drängt sich nicht in den Vordergrund. Sie überwindet Gewohnheiten und Alltäglichkeit und ist offen für neue Erfahrungen. Die erste Regung eines innerlich Losgelösten ist ein unaufdringliches Gut-Meinen gegenüber Dingen, Menschen und Ereignissen, ohne den Drang, Besitz zu ergreifen.