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Ein Vater wie meiner

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  • 256 stron
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Die tief bewegenden Erinnerungen von Erhard Dietl an seine Jugend in Regensburg und München der 1950er bis 70er Jahre schildern seine Erfahrungen als Kind und junger Erwachsener. Der Erfinder der skurrilen Olchis blickt auf seinen Vater zurück, der in Krieg und Gewalt aufwuchs und oft emotional distanziert war. Trotz dieser Distanz prägte der Vater Dietl, der sich auf Spurensuche begibt: Wer war dieser Mann? Ein Möchtergern-Literat und Fotograf, belesen und vielseitig interessiert, jedoch auch aufbrausend und gewalttätig. Die Erinnerungen zeichnen ein berührendes Bild einer komplexen Vater-Sohn-Beziehung, die von Ambivalenz und wenigen Momenten der Nähe geprägt war. Dietl, als Kinderbuchautor und Illustrator bekannt, bietet ein erschütterndes Porträt eines zutiefst zwiegespaltenen Vaters. Anlässlich seines 70. Geburtstages reflektiert er über das Deutschland der Nachkriegszeit und die junge Bundesrepublik. Diese erkenntnisreiche Spurensuche ist eine lesenswerte Reise in die deutsche Nachkriegsgeschichte und spricht besonders die Leser*innen von Sabine Bodes „Nachkriegskinder“ an.

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Ein Vater wie meiner, Erhard Dietl

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ein Vater wie meiner
Język
niemiecki
Wydawca
Oetinger
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3751203273
ISBN13
9783751203272
Seria
Tagi
Opis
Die tief bewegenden Erinnerungen von Erhard Dietl an seine Jugend in Regensburg und München der 1950er bis 70er Jahre schildern seine Erfahrungen als Kind und junger Erwachsener. Der Erfinder der skurrilen Olchis blickt auf seinen Vater zurück, der in Krieg und Gewalt aufwuchs und oft emotional distanziert war. Trotz dieser Distanz prägte der Vater Dietl, der sich auf Spurensuche begibt: Wer war dieser Mann? Ein Möchtergern-Literat und Fotograf, belesen und vielseitig interessiert, jedoch auch aufbrausend und gewalttätig. Die Erinnerungen zeichnen ein berührendes Bild einer komplexen Vater-Sohn-Beziehung, die von Ambivalenz und wenigen Momenten der Nähe geprägt war. Dietl, als Kinderbuchautor und Illustrator bekannt, bietet ein erschütterndes Porträt eines zutiefst zwiegespaltenen Vaters. Anlässlich seines 70. Geburtstages reflektiert er über das Deutschland der Nachkriegszeit und die junge Bundesrepublik. Diese erkenntnisreiche Spurensuche ist eine lesenswerte Reise in die deutsche Nachkriegsgeschichte und spricht besonders die Leser*innen von Sabine Bodes „Nachkriegskinder“ an.