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Emil Nolde, farbige Notizen

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  • 80 stron
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Dreißig der schönsten Skizzenblätter, die Emil Nolde als „intime farbige Notizen“ bezeichnete – darunter zwölf erstmals veröffentlicht – werden in einem schön ausgestatteten Geschenkband präsentiert. Dieser enthält eine kundige Einführung, eine Biografie und Hintergrundinformationen, begleitet von brillanten Reproduktionen der Werke. Nolde, ein bedeutender Expressionist, hinterließ ein umfangreiches Œuvre, das auch etwa 400 Kreidezeichnungen umfasst, die er hauptsächlich für sich selbst schuf und selten mit anderen teilte. Zwei zentrale Themen prägen diese Zeichnungen: Die erste Gruppe entstand während seiner „Südseereise“ von Oktober 1913 bis Spätsommer 1914, wo er von der exotischen Flora und Fauna begeistert war. Nach seiner Rückkehr arbeitete er in der Nähe von Ruttebüll, wo er die zweite Werkgruppe schuf. In der kargen Landschaft setzte er die in der Südsee erprobte Technik fort, um eindrucksvolle Stimmungen einzufangen. Diese Aufzeichnungen zeugen von seiner tiefen Naturverbundenheit und Liebe zum deutsch-dänischen Grenzgebiet. Die farbigen Kreidezeichnungen bieten einen intimen Einblick in Nolde's Arbeitsweise und zeigen die Momente, die ihn emotional bewegten und die er festhalten wollte.

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Emil Nolde, farbige Notizen, Emil Nolde

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Emil Nolde, farbige Notizen
Język
angielski
Autorzy
Emil Nolde
Wydawca
Prestel
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
80
ISBN10
3791379801
ISBN13
9783791379807
Seria
Tagi
Opis
Dreißig der schönsten Skizzenblätter, die Emil Nolde als „intime farbige Notizen“ bezeichnete – darunter zwölf erstmals veröffentlicht – werden in einem schön ausgestatteten Geschenkband präsentiert. Dieser enthält eine kundige Einführung, eine Biografie und Hintergrundinformationen, begleitet von brillanten Reproduktionen der Werke. Nolde, ein bedeutender Expressionist, hinterließ ein umfangreiches Œuvre, das auch etwa 400 Kreidezeichnungen umfasst, die er hauptsächlich für sich selbst schuf und selten mit anderen teilte. Zwei zentrale Themen prägen diese Zeichnungen: Die erste Gruppe entstand während seiner „Südseereise“ von Oktober 1913 bis Spätsommer 1914, wo er von der exotischen Flora und Fauna begeistert war. Nach seiner Rückkehr arbeitete er in der Nähe von Ruttebüll, wo er die zweite Werkgruppe schuf. In der kargen Landschaft setzte er die in der Südsee erprobte Technik fort, um eindrucksvolle Stimmungen einzufangen. Diese Aufzeichnungen zeugen von seiner tiefen Naturverbundenheit und Liebe zum deutsch-dänischen Grenzgebiet. Die farbigen Kreidezeichnungen bieten einen intimen Einblick in Nolde's Arbeitsweise und zeigen die Momente, die ihn emotional bewegten und die er festhalten wollte.