Bookbot

Texte zur österreichischen Verfassungsgeschichte

Więcej o książce

Die „Texte zur österreichischen Verfassungsgeschichte“ bieten Faksimiles österreichischer Verfassungen und relevanter Rechtsvorschriften seit 1848, ergänzt durch kurze Einführungen und Literaturhinweise aus der Perspektive der aktuellen Verfassungsrechtslage. Das Verständnis des heute geltenden „Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG)“ von 1920 erfordert einen Rückblick auf die Verfassungsgeschichte der 1918 untergegangenen Habsburgermonarchie sowie die Entwicklungen in der Ersten und Zweiten Republik und in Europa. Besonders im Bereich der Grundrechte sind zahlreiche Bezüge erkennbar: Die teilweise Weitergeltung des Staatsgrundgesetzes über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger von 1867, das auf den Ideen der Verfassungsdiskussionen der 1848/49er-Jahre basiert, ist ein frühes Beispiel. Jüngere Entwicklungen umfassen die Übernahme der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950 in das österreichische Verfassungsrecht 1964 und die innerstaatliche Anwendbarkeit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, festgelegt durch Richterspruch 2012. Der Band erstreckt sich zeitlich von der ersten Verfassung 1848 des Kaisertums Österreich bis zur aktuell abrufbaren Fassung des Bundes-Verfassungsgesetzes der Republik Österreich über QR-Code.

Zakup książki

Texte zur österreichischen Verfassungsgeschichte, Karl-Heinz Fischer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Texte zur österreichischen Verfassungsgeschichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3704689963
ISBN13
9783704689962
Seria
Opis
Die „Texte zur österreichischen Verfassungsgeschichte“ bieten Faksimiles österreichischer Verfassungen und relevanter Rechtsvorschriften seit 1848, ergänzt durch kurze Einführungen und Literaturhinweise aus der Perspektive der aktuellen Verfassungsrechtslage. Das Verständnis des heute geltenden „Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG)“ von 1920 erfordert einen Rückblick auf die Verfassungsgeschichte der 1918 untergegangenen Habsburgermonarchie sowie die Entwicklungen in der Ersten und Zweiten Republik und in Europa. Besonders im Bereich der Grundrechte sind zahlreiche Bezüge erkennbar: Die teilweise Weitergeltung des Staatsgrundgesetzes über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger von 1867, das auf den Ideen der Verfassungsdiskussionen der 1848/49er-Jahre basiert, ist ein frühes Beispiel. Jüngere Entwicklungen umfassen die Übernahme der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950 in das österreichische Verfassungsrecht 1964 und die innerstaatliche Anwendbarkeit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, festgelegt durch Richterspruch 2012. Der Band erstreckt sich zeitlich von der ersten Verfassung 1848 des Kaisertums Österreich bis zur aktuell abrufbaren Fassung des Bundes-Verfassungsgesetzes der Republik Österreich über QR-Code.