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Hugo Junkers

Das Leben ist Kampf. Eine Biografie

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  • 704 strony
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Hugo Junkers (1859-1935) zählt zu den faszinierendsten Unternehmern Deutschlands. Nach seinem Ingenieurstudium in Dessau gründete er ein Unternehmen und war Professor in Aachen. Ab 1907 widmete er sich der Flugzeugentwicklung und erlangte internationale Anerkennung. Im Ersten Weltkrieg entwickelte er innovative Metallflugzeuge. Nach dem Krieg präsentierte er die F 13, das erste zivile Flugzeug aus leichtem, widerstandsfähigem Metall, mit dem Ziel, das Fliegen zu popularisieren und es zu einem alltäglichen Verkehrsmittel zu machen. Die F 13 wurde schnell zum erfolgreichsten Verkehrsflugzeug weltweit. Junkers erkannte, dass er eigene Fluglinien benötigte, um profitabel zu sein, und plante ein dichtes Netz von Flugverbindungen in Europa. Als seine Werke in finanzielle Schwierigkeiten gerieten, nutzte die deutsche Regierung die Gelegenheit, Teile seines Unternehmens zu übernehmen und gründete die Deutsche Luft Hansa AG, wodurch Junkers unfreiwillig zum Gründungsvater der deutschen Luftfahrtgesellschaft wurde. Trotz der Herausforderungen blieb er innovativ und brachte 1932 die legendäre Ju 52 auf den Markt. Nach der Machtergreifung Hitlers wollte er sich an der Luftwaffenentwicklung beteiligen, wurde jedoch wegen seiner pazifistischen Haltung und obskurer Vorwürfe des Hochverrats enteignet. Er starb am 3. Februar 1935, seinem 76. Geburtstag, während er um seine Rehabilitierung kämpfte.

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Hugo Junkers, Armin Fuhrer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hugo Junkers
Podtytuł
Das Leben ist Kampf. Eine Biografie
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
704
ISBN10
3957682479
ISBN13
9783957682475
Seria
Tagi
Opis
Hugo Junkers (1859-1935) zählt zu den faszinierendsten Unternehmern Deutschlands. Nach seinem Ingenieurstudium in Dessau gründete er ein Unternehmen und war Professor in Aachen. Ab 1907 widmete er sich der Flugzeugentwicklung und erlangte internationale Anerkennung. Im Ersten Weltkrieg entwickelte er innovative Metallflugzeuge. Nach dem Krieg präsentierte er die F 13, das erste zivile Flugzeug aus leichtem, widerstandsfähigem Metall, mit dem Ziel, das Fliegen zu popularisieren und es zu einem alltäglichen Verkehrsmittel zu machen. Die F 13 wurde schnell zum erfolgreichsten Verkehrsflugzeug weltweit. Junkers erkannte, dass er eigene Fluglinien benötigte, um profitabel zu sein, und plante ein dichtes Netz von Flugverbindungen in Europa. Als seine Werke in finanzielle Schwierigkeiten gerieten, nutzte die deutsche Regierung die Gelegenheit, Teile seines Unternehmens zu übernehmen und gründete die Deutsche Luft Hansa AG, wodurch Junkers unfreiwillig zum Gründungsvater der deutschen Luftfahrtgesellschaft wurde. Trotz der Herausforderungen blieb er innovativ und brachte 1932 die legendäre Ju 52 auf den Markt. Nach der Machtergreifung Hitlers wollte er sich an der Luftwaffenentwicklung beteiligen, wurde jedoch wegen seiner pazifistischen Haltung und obskurer Vorwürfe des Hochverrats enteignet. Er starb am 3. Februar 1935, seinem 76. Geburtstag, während er um seine Rehabilitierung kämpfte.