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Reisen und Entdeckungen im südlichen Afrika

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David Livingstone gilt als einer der bedeutendsten britischen Entdecker sowie entschiedener Gegner des Sklavenhandels. Er machte eine bemerkenswerte Karriere, indem er aus armen Verhältnissen zum Forscher und Mediziner aufstieg und in drei abenteuerlichen Reisen Afrika erkundete. Das erste Mal brach er als Missionar auf, seine dritte Reise startete er 1865 als Expedition, um die Quelle des Nils zu finden. Er entdeckte als erster Europäer den Ngamisee im Norden des ehemaligen Betschuanalandes, erforschte in einem 4000 Kilometer langen Marsch bis nach Luanda den oberen Sambesi, brach von dort zu einer Expedition quer durch den Kontinent zur Ostküste auf und stieß endlich auf die von ihm nach der Queen benannten Victoria-Fälle. Als Livingstone starb, begleiteten über 60 seiner afrikanischen Weggefährten den Leichnam auf einer neunmonatigen Reise nach Sansibar, von wo er nach England gebracht wurde. In der postkolonialen Forschung kritischer betrachtet, wird Livingstones Bedeutung dennoch bis heute geschätzt.

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Reisen und Entdeckungen im südlichen Afrika, David Livingstone

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Reisen und Entdeckungen im südlichen Afrika
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
392
ISBN10
3737400733
ISBN13
9783737400732
Seria
Tagi
Opis
David Livingstone gilt als einer der bedeutendsten britischen Entdecker sowie entschiedener Gegner des Sklavenhandels. Er machte eine bemerkenswerte Karriere, indem er aus armen Verhältnissen zum Forscher und Mediziner aufstieg und in drei abenteuerlichen Reisen Afrika erkundete. Das erste Mal brach er als Missionar auf, seine dritte Reise startete er 1865 als Expedition, um die Quelle des Nils zu finden. Er entdeckte als erster Europäer den Ngamisee im Norden des ehemaligen Betschuanalandes, erforschte in einem 4000 Kilometer langen Marsch bis nach Luanda den oberen Sambesi, brach von dort zu einer Expedition quer durch den Kontinent zur Ostküste auf und stieß endlich auf die von ihm nach der Queen benannten Victoria-Fälle. Als Livingstone starb, begleiteten über 60 seiner afrikanischen Weggefährten den Leichnam auf einer neunmonatigen Reise nach Sansibar, von wo er nach England gebracht wurde. In der postkolonialen Forschung kritischer betrachtet, wird Livingstones Bedeutung dennoch bis heute geschätzt.