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Iran ohne Islam

Der Aufstand gegen den Gottesstaat

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  • 240 stron
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Frauen verbrennen ihre Hijabs, Mullahs verlieren ihre Turbane. Katajun Amirpur analysiert den seit September 2022 andauernden Aufstand gegen den Gottesstaat und ordnet ihn in eine Entwicklung ein, die im Westen kaum wahrgenommen wird: Die iranische Gesellschaft und sogar das Regime wenden sich zunehmend vom Islam ab. Nationale Größe hat offiziell Vorrang vor dem Koran, und nicht die Mullahs, sondern Polizei und Militär dominieren. Dieses aufrüttelnde Buch bietet eine neue Perspektive auf den Iran, der seit der Revolution von 1979 als Gottesstaat gilt, in dem Allah durch einen Rechtsgelehrten regiert. Hinter der strikten Fassade der Gottesherrschaft hat sich jedoch eine brutale Diktatur der Revolutionsgarden etabliert, die Machterhalt und geopolitischen Einfluss verfolgt. Amirpur stützt sich auf weitgehend unbekannte Quellen, zahlreiche Besuche im Iran und Gespräche mit Dissidenten, um die Wandlungen des Regimes und den Abkehrprozess der Menschen vom Islam zu beleuchten. Immer mehr Iraner, besonders Frauen, beginnen, die Fassade des Islamismus abzureißen. Das Buch zeigt eindrucksvoll, warum sie trotz aller Opfer möglicherweise endlich Erfolg haben könnten. Es bietet überraschende Einblicke in die iranische Gesellschaft und Politik, basierend auf eigenen Erfahrungen und Interviews.

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Iran ohne Islam, Katajun Amirpur

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Iran ohne Islam
Podtytuł
Der Aufstand gegen den Gottesstaat
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3406803067
ISBN13
9783406803062
Seria
Tagi
Opis
Frauen verbrennen ihre Hijabs, Mullahs verlieren ihre Turbane. Katajun Amirpur analysiert den seit September 2022 andauernden Aufstand gegen den Gottesstaat und ordnet ihn in eine Entwicklung ein, die im Westen kaum wahrgenommen wird: Die iranische Gesellschaft und sogar das Regime wenden sich zunehmend vom Islam ab. Nationale Größe hat offiziell Vorrang vor dem Koran, und nicht die Mullahs, sondern Polizei und Militär dominieren. Dieses aufrüttelnde Buch bietet eine neue Perspektive auf den Iran, der seit der Revolution von 1979 als Gottesstaat gilt, in dem Allah durch einen Rechtsgelehrten regiert. Hinter der strikten Fassade der Gottesherrschaft hat sich jedoch eine brutale Diktatur der Revolutionsgarden etabliert, die Machterhalt und geopolitischen Einfluss verfolgt. Amirpur stützt sich auf weitgehend unbekannte Quellen, zahlreiche Besuche im Iran und Gespräche mit Dissidenten, um die Wandlungen des Regimes und den Abkehrprozess der Menschen vom Islam zu beleuchten. Immer mehr Iraner, besonders Frauen, beginnen, die Fassade des Islamismus abzureißen. Das Buch zeigt eindrucksvoll, warum sie trotz aller Opfer möglicherweise endlich Erfolg haben könnten. Es bietet überraschende Einblicke in die iranische Gesellschaft und Politik, basierend auf eigenen Erfahrungen und Interviews.