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Herrscher und Eliten zwischen Symbiose und Antagonismus

Kommunizieren in vormodernen Herrschaftsstrukturen

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  • 285 stron
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Die obersten Herrschergewalten der vormodernen Welt waren auf die Unterstützung ihrer Eliten angewiesen, die sich häufig in einer ambivalenten Situation zwischen Konkurrenz und Kooperation befanden, sowohl untereinander als auch in der Beziehung zu den Herrschenden. Dieser Band vereint neun Studien, die Kommunikationsformen zwischen obersten Herrschaftsträgern und Eliten untersuchen. Die Autor:innen aus verschiedenen Fachrichtungen nähern sich dieser Fragestellung anhand von Fallbeispielen aus Ostasien, Europa und Südamerika zwischen dem 2. Jahrhundert vor Christus und dem 16. nachchristlichen Jahrhundert und eröffnen so eine transkulturelle Perspektive auf ein globales Phänomen. Sie betrachten verschiedene Facetten der Kommunikation wie Verständigung, Beratung, Rituale und Zeremonien sowie Kritik. Die Studien zeigen, wie die obersten Herrscher auf die Unterstützung ihrer Eliten angewiesen waren und wie diese sich oft in einem Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Kooperation bewegten, sowohl untereinander als auch in ihrer Beziehung zu den Herrschenden.

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Herrscher und Eliten zwischen Symbiose und Antagonismus, Florian Hartmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Herrscher und Eliten zwischen Symbiose und Antagonismus
Podtytuł
Kommunizieren in vormodernen Herrschaftsstrukturen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
285
ISBN10
3847115871
ISBN13
9783847115878
Seria
Opis
Die obersten Herrschergewalten der vormodernen Welt waren auf die Unterstützung ihrer Eliten angewiesen, die sich häufig in einer ambivalenten Situation zwischen Konkurrenz und Kooperation befanden, sowohl untereinander als auch in der Beziehung zu den Herrschenden. Dieser Band vereint neun Studien, die Kommunikationsformen zwischen obersten Herrschaftsträgern und Eliten untersuchen. Die Autor:innen aus verschiedenen Fachrichtungen nähern sich dieser Fragestellung anhand von Fallbeispielen aus Ostasien, Europa und Südamerika zwischen dem 2. Jahrhundert vor Christus und dem 16. nachchristlichen Jahrhundert und eröffnen so eine transkulturelle Perspektive auf ein globales Phänomen. Sie betrachten verschiedene Facetten der Kommunikation wie Verständigung, Beratung, Rituale und Zeremonien sowie Kritik. Die Studien zeigen, wie die obersten Herrscher auf die Unterstützung ihrer Eliten angewiesen waren und wie diese sich oft in einem Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Kooperation bewegten, sowohl untereinander als auch in ihrer Beziehung zu den Herrschenden.