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MERKUR 2/2023

Nr. 885, Heft 2, Februar 2023

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  • 104 strony
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Kai Sina würdigt in seinem Nachruf Hans Magnus Enzensberger als „Repräsentanten der Liberalität, als ein demokratisches Vorbild“. Ekkehard Knörer analysiert die Auswirkungen der Twitter-Übernahme durch Elon Musk und deren mögliche Folgen. Tom Stevenson erklärt den Staatsstreich von oben in Tunesien und beleuchtet, warum der „Arabische Frühling“ im Land kaum noch spürbar ist. Andreas Braune warnt davor, die Aktivisten der „Letzten Generation“ als Terroristen zu brandmarken, und sieht sie in der Tradition des zivilen Ungehorsams. Konstantin Petry erinnert an radikalisierte Ökologen und deren Einfluss. In seiner Sinneskolumne reflektiert Bodo Mrozek über Synästhesie. Martin Hartmann beschäftigt sich mit den Werken der feministischen Philosophinnen Kate Manne und Amia Srinivasan. Ali Ansari setzt die Rebellion im Iran in den Kontext früherer Revolutionen. Günter Hack berichtet von einer Begegnung mit einem geschädigten bayerischen Flusskrebs. Susanne Neuffer erzählt von einem unerwarteten Theatererlebnis in „Kunst, du holde“. David Gugerli beobachtet das Zirkulieren von Artefakten aus dem Neolithikum.

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MERKUR 2/2023, Christian Demand

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,54 zł

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Tytuł
MERKUR 2/2023
Podtytuł
Nr. 885, Heft 2, Februar 2023
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN10
360897525X
ISBN13
9783608975253
Seria
Tagi
Opis
Kai Sina würdigt in seinem Nachruf Hans Magnus Enzensberger als „Repräsentanten der Liberalität, als ein demokratisches Vorbild“. Ekkehard Knörer analysiert die Auswirkungen der Twitter-Übernahme durch Elon Musk und deren mögliche Folgen. Tom Stevenson erklärt den Staatsstreich von oben in Tunesien und beleuchtet, warum der „Arabische Frühling“ im Land kaum noch spürbar ist. Andreas Braune warnt davor, die Aktivisten der „Letzten Generation“ als Terroristen zu brandmarken, und sieht sie in der Tradition des zivilen Ungehorsams. Konstantin Petry erinnert an radikalisierte Ökologen und deren Einfluss. In seiner Sinneskolumne reflektiert Bodo Mrozek über Synästhesie. Martin Hartmann beschäftigt sich mit den Werken der feministischen Philosophinnen Kate Manne und Amia Srinivasan. Ali Ansari setzt die Rebellion im Iran in den Kontext früherer Revolutionen. Günter Hack berichtet von einer Begegnung mit einem geschädigten bayerischen Flusskrebs. Susanne Neuffer erzählt von einem unerwarteten Theatererlebnis in „Kunst, du holde“. David Gugerli beobachtet das Zirkulieren von Artefakten aus dem Neolithikum.