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CHINAS SOZIALISMUS neu entdecken

Ein hellblaues Bändchen jenseits der Froschperspektive auf ein spannendes Experiment

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  • 176 stron
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Bereits 2010 bemerkte Perry Anderson, dass das 21. Jahrhundert stark vom Ausgang der Chinesischen Revolution geprägt sein wird. Chinas sozialistischer Weg unterscheidet sich grundlegend von dem der Sowjetunion und osteuropäischer Länder, besonders seit den Reformen von 1978 und nach 1989. Die Kommunistische Partei Chinas hat viele sowjetische Doktrinen aufgegeben, während sie die leninistische Parteistruktur bewahrt und weiterentwickelt hat. Der Autor argumentiert, dass ein lebensfähiger Sozialismus im 21. Jahrhundert sowohl kommunistische als auch liberale Elemente integrieren muss. In diesem Kontext untersucht er politische, wirtschaftliche und ideologische Perspektiven und stellt Fragen, die China an die westliche Linke richtet, sowie was diese von China lernen kann. Eine zentrale Herausforderung für Sozialisten ist die Frage der Demokratie. Der Autor fragt, wie die chinesische Gesellschaft solidarisch auf die großen Transformationen des 21. Jahrhunderts reagiert und an der Reform der internationalen Ordnung arbeitet. Themen wie Deng Xiaopings Schlaflosigkeit, die Debatte über Sozialismus oder Staatskapitalismus, die Rolle der KPCh, die Idee einer konsultativen Demokratie sowie Chinas hybrides ökonomisches System und die Vielfalt der Besitzformen werden behandelt.

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CHINAS SOZIALISMUS neu entdecken, Michael Brie

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
CHINAS SOZIALISMUS neu entdecken
Podtytuł
Ein hellblaues Bändchen jenseits der Froschperspektive auf ein spannendes Experiment
Język
niemiecki
Wydawca
VSA Verlag
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3964881821
ISBN13
9783964881823
Seria
Tagi
Opis
Bereits 2010 bemerkte Perry Anderson, dass das 21. Jahrhundert stark vom Ausgang der Chinesischen Revolution geprägt sein wird. Chinas sozialistischer Weg unterscheidet sich grundlegend von dem der Sowjetunion und osteuropäischer Länder, besonders seit den Reformen von 1978 und nach 1989. Die Kommunistische Partei Chinas hat viele sowjetische Doktrinen aufgegeben, während sie die leninistische Parteistruktur bewahrt und weiterentwickelt hat. Der Autor argumentiert, dass ein lebensfähiger Sozialismus im 21. Jahrhundert sowohl kommunistische als auch liberale Elemente integrieren muss. In diesem Kontext untersucht er politische, wirtschaftliche und ideologische Perspektiven und stellt Fragen, die China an die westliche Linke richtet, sowie was diese von China lernen kann. Eine zentrale Herausforderung für Sozialisten ist die Frage der Demokratie. Der Autor fragt, wie die chinesische Gesellschaft solidarisch auf die großen Transformationen des 21. Jahrhunderts reagiert und an der Reform der internationalen Ordnung arbeitet. Themen wie Deng Xiaopings Schlaflosigkeit, die Debatte über Sozialismus oder Staatskapitalismus, die Rolle der KPCh, die Idee einer konsultativen Demokratie sowie Chinas hybrides ökonomisches System und die Vielfalt der Besitzformen werden behandelt.