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Ein Blick zurück nach vorn

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  • 305 stron
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Im Bereich Deutsch als Zweitsprache werden heute Fragen aufgeworfen, deren Diskussion in den 1970er Jahren in der BRD begann. Dies betrifft sowohl den Sprachgebrauch und Spracherwerb ausländischer Arbeitskräfte als auch die spezifische Sprachdidaktik für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche. In dieser Zeit wurden theoretisch, forschungsmethodisch und didaktisch neue Wege beschritten, die bis heute von Bedeutung sind; Soziolinguistik und Zweitspracherwerbsforschung etablierten sich als neue Disziplinen. Der Band zielt darauf ab, die damalige Forschung und didaktischen Initiativen zu beleuchten, um sie vor dem Vergessen zu bewahren und zu diskutieren, was wir heute daraus lernen können. Wolfgang Klein, Norbert Dittmar sowie Vertreter der Soziolinguistik wie Konrad Ehlich und Jochen Rehbein ziehen Bilanz hinsichtlich sozialer Varietäten und Spracherwerb. Auch Hans Barkowski, Wilhelm Grießhaber, Ingelore Oomen-Welke und Ulrich Steinmüller befassen sich mit der Frage, welche Sprachvermittlung für Deutsch als Zweitsprache angemessen wäre. Einige Beitragende schildern zudem die biographischen Rahmenbedingungen, die zu ihrem Engagement in der Spracherwerbssituation und den Sprachlernangeboten für Arbeiter und deren Kinder führten.

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Ein Blick zurück nach vorn, Bernt Ahrenholz

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Blick zurück nach vorn
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
305
ISBN10
3111280152
ISBN13
9783111280158
Seria
Opis
Im Bereich Deutsch als Zweitsprache werden heute Fragen aufgeworfen, deren Diskussion in den 1970er Jahren in der BRD begann. Dies betrifft sowohl den Sprachgebrauch und Spracherwerb ausländischer Arbeitskräfte als auch die spezifische Sprachdidaktik für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche. In dieser Zeit wurden theoretisch, forschungsmethodisch und didaktisch neue Wege beschritten, die bis heute von Bedeutung sind; Soziolinguistik und Zweitspracherwerbsforschung etablierten sich als neue Disziplinen. Der Band zielt darauf ab, die damalige Forschung und didaktischen Initiativen zu beleuchten, um sie vor dem Vergessen zu bewahren und zu diskutieren, was wir heute daraus lernen können. Wolfgang Klein, Norbert Dittmar sowie Vertreter der Soziolinguistik wie Konrad Ehlich und Jochen Rehbein ziehen Bilanz hinsichtlich sozialer Varietäten und Spracherwerb. Auch Hans Barkowski, Wilhelm Grießhaber, Ingelore Oomen-Welke und Ulrich Steinmüller befassen sich mit der Frage, welche Sprachvermittlung für Deutsch als Zweitsprache angemessen wäre. Einige Beitragende schildern zudem die biographischen Rahmenbedingungen, die zu ihrem Engagement in der Spracherwerbssituation und den Sprachlernangeboten für Arbeiter und deren Kinder führten.