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Cicero: De officiis

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Ciceros De officiis , geschrieben 44 v. Chr., gehört zu den anerkannten Klassikern der Philosophie, ist aber in seinen philosophischen Dimensionen und Gehalten bisher nicht hinreichend für ein breiter interessiertes Fachpublikum im deutschsprachigen Raum erschlossen. Die Schrift behandelt zentrale Themen der antiken Moralphilosophie und ist eine der wichtigsten Quellen zur stoischen Ethik. Die Konzepte des Tugendhaften ( honestum ) und des Nützlichen ( utile ) werden sowohl begrifflich als auch kasuistisch untersucht und ihr Verhältnis genauer bestimmt. So entwickelt Cicero eine differenzierte Pflichtenethik, die im Rahmen der berühmten Vier-Personen-Lehre auch ein Schlaglicht auf die philosophischen Wurzeln des Konzepts der Menschenwürde wirft. Das Werk ist eine Gelenkstelle in der Geschichte der Ethik und hat nicht zuletzt die Entwicklung der neuzeitlichen Deontologie (etwa bei Ch. Garve und I. Kant) entscheidend beeinflusst. Im Rahmen dieses Bandes erfährt De officiis zum ersten Mal eine philosophisch orientierte kooperative Kommentierung aus der Feder renommierter Fachleute, die das Werk sowohl für Studierende und Dozierende in Philosophie sowie Klassischer Philologie als auch für interessierte Laien zugänglich macht.

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Cicero: De officiis, Philipp Brüllmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Cicero: De officiis
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
257
ISBN10
3110760142
ISBN13
9783110760149
Seria
Opis
Ciceros De officiis , geschrieben 44 v. Chr., gehört zu den anerkannten Klassikern der Philosophie, ist aber in seinen philosophischen Dimensionen und Gehalten bisher nicht hinreichend für ein breiter interessiertes Fachpublikum im deutschsprachigen Raum erschlossen. Die Schrift behandelt zentrale Themen der antiken Moralphilosophie und ist eine der wichtigsten Quellen zur stoischen Ethik. Die Konzepte des Tugendhaften ( honestum ) und des Nützlichen ( utile ) werden sowohl begrifflich als auch kasuistisch untersucht und ihr Verhältnis genauer bestimmt. So entwickelt Cicero eine differenzierte Pflichtenethik, die im Rahmen der berühmten Vier-Personen-Lehre auch ein Schlaglicht auf die philosophischen Wurzeln des Konzepts der Menschenwürde wirft. Das Werk ist eine Gelenkstelle in der Geschichte der Ethik und hat nicht zuletzt die Entwicklung der neuzeitlichen Deontologie (etwa bei Ch. Garve und I. Kant) entscheidend beeinflusst. Im Rahmen dieses Bandes erfährt De officiis zum ersten Mal eine philosophisch orientierte kooperative Kommentierung aus der Feder renommierter Fachleute, die das Werk sowohl für Studierende und Dozierende in Philosophie sowie Klassischer Philologie als auch für interessierte Laien zugänglich macht.