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Die Kamera im Fokus

Von der gekurbelten zur digitalen Filmkunst in der deutschen Kinematografie

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  • 189 stron
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Die Kamera ist das technische und künstlerische Herzstück der Filmproduktion. Ihr Ziel ist es, bewegte Bilder einzufangen und wiederzugeben. Die technische Entwicklung der Kamera, einschließlich Filmmaterial und Lichtsetzung, begann mit der bewegten Fotografie und setzt sich in der digitalen Ära fort. Die Kamerakunst der deutschen Kinematografie hat international großen Einfluss ausgeübt. Etablierte Meister gingen ins Ausland und trugen zur Professionalisierung der Filmproduktion bei, während ausländische Talente in deutschen Ateliers ihr Können verfeinerten. Die Texte in diesem Band thematisieren den Wandel des Berufsbilds der Kameraleute, technische Entwicklungen und deren Einfluss auf Ästhetik und Filmtechnik sowie Krisen, die beispielsweise durch den Wegfall fester Bildformate entstanden sind. Ein wichtiger Aspekt ist die frühe Collageästhetik, die Rolle der Kamera im Expressionismus und im Film noir. Mythen rund um die Kameraarbeit werden dekonstruiert. Auf die digitalen Entwicklungen wird mit der Frage „Was ist die digitale Kamera?“ reagiert. Der Band bietet einen Überblick über die Beziehungen zwischen Kameratechnik und Filmkunst in der deutschen Kinematografie und beleuchtet viele Aspekte der Kameraarbeit neu. Ein verwandtes Thema wurde bereits im November 2022 im cinefest-Katalogbuch behandelt.

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Die Kamera im Fokus, Hans-Michael Bock

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kamera im Fokus
Podtytuł
Von der gekurbelten zur digitalen Filmkunst in der deutschen Kinematografie
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
189
ISBN10
3967078965
ISBN13
9783967078961
Seria
Tagi
Opis
Die Kamera ist das technische und künstlerische Herzstück der Filmproduktion. Ihr Ziel ist es, bewegte Bilder einzufangen und wiederzugeben. Die technische Entwicklung der Kamera, einschließlich Filmmaterial und Lichtsetzung, begann mit der bewegten Fotografie und setzt sich in der digitalen Ära fort. Die Kamerakunst der deutschen Kinematografie hat international großen Einfluss ausgeübt. Etablierte Meister gingen ins Ausland und trugen zur Professionalisierung der Filmproduktion bei, während ausländische Talente in deutschen Ateliers ihr Können verfeinerten. Die Texte in diesem Band thematisieren den Wandel des Berufsbilds der Kameraleute, technische Entwicklungen und deren Einfluss auf Ästhetik und Filmtechnik sowie Krisen, die beispielsweise durch den Wegfall fester Bildformate entstanden sind. Ein wichtiger Aspekt ist die frühe Collageästhetik, die Rolle der Kamera im Expressionismus und im Film noir. Mythen rund um die Kameraarbeit werden dekonstruiert. Auf die digitalen Entwicklungen wird mit der Frage „Was ist die digitale Kamera?“ reagiert. Der Band bietet einen Überblick über die Beziehungen zwischen Kameratechnik und Filmkunst in der deutschen Kinematografie und beleuchtet viele Aspekte der Kameraarbeit neu. Ein verwandtes Thema wurde bereits im November 2022 im cinefest-Katalogbuch behandelt.