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Versuche einer öffentlichen Hinrichtung

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Gestern noch gern gesehener Gast in Talkshows - heute Hassfigur und gefährlichste Deutsche. Ulrike Guérot sagte „Grundrechte!“, „Freiheit!“ und „Frieden!“. Daraufhin setzten einige Zeitgenossen zur öffentlichen Steinigung an. Dieses Buch dokumentiert den Versuch einer geplanten Zerstörung dieser unbequemen und zu einflussreichen Person: Ulrike Guérot, die es wagt, sich öffentlich gegen den Kurs der jeweiligen Regierung und ihrer medialen Claqueure zu stellen. Eine Frau, die in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Bundesrepublik ihre Stimme erhoben hat; die nicht mitgemacht hat bei der Ausgrenzung, Diffamierung und Entwertung der Ungeimpften; die die Maßnahmenpolitik kritisch hinterfragt und öffentlich eklatante Missstände angeprangert hat; die sich trotz aller Anfeindungen auch weiterhin der Kriegstreiberei entgegenstellt. Was aktuell mit Menschen passiert, die den gewünschten Konsens stören, zeigen die hier versammelten Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und sozialen Medien, von menschenverachtenden Tweets bis zu diskreditierenden journalistischen „Recherchen“. Der Umgang mit Guérot wie auch mit anderen kritischen Akteuren und Akteurinnen ist ein Armutszeugnis für unser demokratisch-pluralistisch verfasstes Gemeinwesen. Der Fall Guérot ist längst zu einem Fall Demokratie geworden.

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Versuche einer öffentlichen Hinrichtung, Marcus Klöckner

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Versuche einer öffentlichen Hinrichtung
Język
niemiecki
Wydawca
Westend
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3864894247
ISBN13
9783864894244
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Gestern noch gern gesehener Gast in Talkshows - heute Hassfigur und gefährlichste Deutsche. Ulrike Guérot sagte „Grundrechte!“, „Freiheit!“ und „Frieden!“. Daraufhin setzten einige Zeitgenossen zur öffentlichen Steinigung an. Dieses Buch dokumentiert den Versuch einer geplanten Zerstörung dieser unbequemen und zu einflussreichen Person: Ulrike Guérot, die es wagt, sich öffentlich gegen den Kurs der jeweiligen Regierung und ihrer medialen Claqueure zu stellen. Eine Frau, die in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Bundesrepublik ihre Stimme erhoben hat; die nicht mitgemacht hat bei der Ausgrenzung, Diffamierung und Entwertung der Ungeimpften; die die Maßnahmenpolitik kritisch hinterfragt und öffentlich eklatante Missstände angeprangert hat; die sich trotz aller Anfeindungen auch weiterhin der Kriegstreiberei entgegenstellt. Was aktuell mit Menschen passiert, die den gewünschten Konsens stören, zeigen die hier versammelten Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und sozialen Medien, von menschenverachtenden Tweets bis zu diskreditierenden journalistischen „Recherchen“. Der Umgang mit Guérot wie auch mit anderen kritischen Akteuren und Akteurinnen ist ein Armutszeugnis für unser demokratisch-pluralistisch verfasstes Gemeinwesen. Der Fall Guérot ist längst zu einem Fall Demokratie geworden.