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Welche Moderne?

In- und Outsider der Avantgarde

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„Das ‚Naive‘ war ein Stilphänomen, kein ‚Schatten‘ der Avantgarde.“ – Georges Grosz (1929) Welche Künstler*innen gelten heute noch als Meister*innen der Moderne? Wer wurde vergessen und aus der Kanonisierung ausgeschlossen? Ausgehend von der 1937 in Paris präsentierten Ausstellung Les maîtres populaires de la réalité zeigen das Sprengel Museum Hannover und die Kunstsammlungen Chemnitz in Welche Moderne? In- und Outsider der Avantgarde künstlerische Positionen zwischen sogenannter naiver Kunst und Avantgarde. Der Katalog dokumentiert die Verbindungen zwischen unterschiedlich bewerteten Künstler*innen, um das Bild der vermeintlichen Außenseiter*innen zu revidieren und eine neue Lesart der klassischen Moderne sowie der Vielfalt der damaligen Positionen zu ermöglichen. Die Ausstellung widmet sich den Werken von André Bauchant, Camille Bombois, Adolph Dietrich, Séraphine Louis, Henri Rousseau und Adalbert Trillhaase und zeigt bildnerische Verwandtschaften zu Hauptvertretern der klassischen Moderne wie Max Beckmann, Otto Dix, Max Ernst, Felix Nussbaum und Pablo Picasso. Mit einem Text von Manja Wilkens, einem Essay von Sabine Maria Schmidt sowie einem Vorwort von Frédéric Bussmann und Reinhard Spieler.

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Welche Moderne?, Frédéric Bußmann

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Rok wydania
2023
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Tytuł
Welche Moderne?
Podtytuł
In- und Outsider der Avantgarde
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3954765756
ISBN13
9783954765751
Seria
Tagi
Opis
„Das ‚Naive‘ war ein Stilphänomen, kein ‚Schatten‘ der Avantgarde.“ – Georges Grosz (1929) Welche Künstler*innen gelten heute noch als Meister*innen der Moderne? Wer wurde vergessen und aus der Kanonisierung ausgeschlossen? Ausgehend von der 1937 in Paris präsentierten Ausstellung Les maîtres populaires de la réalité zeigen das Sprengel Museum Hannover und die Kunstsammlungen Chemnitz in Welche Moderne? In- und Outsider der Avantgarde künstlerische Positionen zwischen sogenannter naiver Kunst und Avantgarde. Der Katalog dokumentiert die Verbindungen zwischen unterschiedlich bewerteten Künstler*innen, um das Bild der vermeintlichen Außenseiter*innen zu revidieren und eine neue Lesart der klassischen Moderne sowie der Vielfalt der damaligen Positionen zu ermöglichen. Die Ausstellung widmet sich den Werken von André Bauchant, Camille Bombois, Adolph Dietrich, Séraphine Louis, Henri Rousseau und Adalbert Trillhaase und zeigt bildnerische Verwandtschaften zu Hauptvertretern der klassischen Moderne wie Max Beckmann, Otto Dix, Max Ernst, Felix Nussbaum und Pablo Picasso. Mit einem Text von Manja Wilkens, einem Essay von Sabine Maria Schmidt sowie einem Vorwort von Frédéric Bussmann und Reinhard Spieler.