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Renaissance in the North

Holbein, Burgkmair, and the Age of the Fuggers

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  • 360 stron
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Neben Albrecht Dürer gelten Hans Holbein d. Ä. und Hans Burgkmair als Wegbereiter der Renaissancemalerei im Norden. Wichtiges Zentrum dieser künstlerischen Blütezeit war die wohlhabende Reichs- und Handelsstadt Augsburg. Anhand hochkarätiger Werke bietet der Band einen umfassenden Einblick in den epochalen Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Augsburg wurde früh von der humanistischen Kultur Italiens beeinflusst. Aufgrund der Kunstsinnigkeit international agierender Handelshäuser, wie der Fugger, der zahlreichen Aufenthalte Kaiser Maximilians I. und der häufigen Reichstage bot die Kulturmetropole Künstlern wie Holbein d. Ä. und Burgkmair einen idealen Nährboden für die Entwicklung einer neuen Kunst. Anhand ihrer wichtigsten Tafelbilder, die unter anderem Werken von Dürer gegenübergestellt werden, wird die überaus fruchtbare wie auch unterschiedliche Aneignung der italienischen Renaissance durch die beiden Protagonisten nachgezeichnet.

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Renaissance in the North, Guido Messling

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Renaissance in the North
Podtytuł
Holbein, Burgkmair, and the Age of the Fuggers
Język
angielski
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
360
ISBN10
3777442038
ISBN13
9783777442037
Seria
Tagi
Opis
Neben Albrecht Dürer gelten Hans Holbein d. Ä. und Hans Burgkmair als Wegbereiter der Renaissancemalerei im Norden. Wichtiges Zentrum dieser künstlerischen Blütezeit war die wohlhabende Reichs- und Handelsstadt Augsburg. Anhand hochkarätiger Werke bietet der Band einen umfassenden Einblick in den epochalen Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Augsburg wurde früh von der humanistischen Kultur Italiens beeinflusst. Aufgrund der Kunstsinnigkeit international agierender Handelshäuser, wie der Fugger, der zahlreichen Aufenthalte Kaiser Maximilians I. und der häufigen Reichstage bot die Kulturmetropole Künstlern wie Holbein d. Ä. und Burgkmair einen idealen Nährboden für die Entwicklung einer neuen Kunst. Anhand ihrer wichtigsten Tafelbilder, die unter anderem Werken von Dürer gegenübergestellt werden, wird die überaus fruchtbare wie auch unterschiedliche Aneignung der italienischen Renaissance durch die beiden Protagonisten nachgezeichnet.