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Dao De Colonia

Das Kölsche Grundgesetz und sein daoistisches Geheimnis. Ein vergnüglicher Blick auf die Parallelen zwischen Wu Wei, Laotses’ Weisheiten und dem rheinischen Grundgesetz

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Müssen wir uns die Kölner als daoistische Philosophen vorstellen? Die Antwort von hier aus scheint nahezuliegen: „Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“. Damit brächten wir uns allerdings um das Vergnügen, einigen der Lebensmaximen, die inzwischen als Kölsches Grundgesetz Berühmtheit erlangt haben, in einer weit über 2000 Jahre alten fernöstlichen Weisheitslehre wiederzubegegnen. In einem gewitzten Essay erläutert Michael Wittschier, geschätzt als Verfasser fantasievoller Einführungen in die Philosophie ebenso wie als renommierter Philosophiedidaktiker, was das als Wu Wei bekannte „Tun ohne Tun“ des Laotse mit erfolgreich aufgeschobenen Fahrradreparaturen und maroden Rheinbrücken zu tun hat, was chinesische Denker wie Zhuang Zi oder Meng Zi mit dem Kalker Schulrektor Heinrich Welsch, mit Joseph Kardinal Frings und Konrad Beikircher verbindet. Klingt schräg? Wer weiß, woför et jot es?

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Dao De Colonia, Michael Wittschier

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dao De Colonia
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Das Kölsche Grundgesetz und sein daoistisches Geheimnis. Ein vergnüglicher Blick auf die Parallelen zwischen Wu Wei, Laotses’ Weisheiten und dem rheinischen Grundgesetz
Język
niemiecki
Wydawca
Greven
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN10
3774309620
ISBN13
9783774309623
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Müssen wir uns die Kölner als daoistische Philosophen vorstellen? Die Antwort von hier aus scheint nahezuliegen: „Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“. Damit brächten wir uns allerdings um das Vergnügen, einigen der Lebensmaximen, die inzwischen als Kölsches Grundgesetz Berühmtheit erlangt haben, in einer weit über 2000 Jahre alten fernöstlichen Weisheitslehre wiederzubegegnen. In einem gewitzten Essay erläutert Michael Wittschier, geschätzt als Verfasser fantasievoller Einführungen in die Philosophie ebenso wie als renommierter Philosophiedidaktiker, was das als Wu Wei bekannte „Tun ohne Tun“ des Laotse mit erfolgreich aufgeschobenen Fahrradreparaturen und maroden Rheinbrücken zu tun hat, was chinesische Denker wie Zhuang Zi oder Meng Zi mit dem Kalker Schulrektor Heinrich Welsch, mit Joseph Kardinal Frings und Konrad Beikircher verbindet. Klingt schräg? Wer weiß, woför et jot es?